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Nina George

Vita

Die mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin Nina George, geboren 1973, schreibt seit 1992 Romane, Essays, Reportagen, Kurzgeschichten und Kolumnen.

Ihr Roman „Das Lavendelzimmer" stand 63 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, erschien in 37 Sprachen und eroberte international die TopTen der Bestsellerlisten, so die New York Times Bestsellerliste in den USA, die Bestsellerlisten in England, Australien, Polen, Israel, Griechenland und Italien. Auch „Die Mondspielerin“ wurde in bisher 14 Sprachen übersetzt („The Little French Bistro“, USA Juni 2017, England April 2017), jüngst kaufte Crown/Penguin Random House USA die Rechte am „Das Traumbuch“, das bisher u.a. in Frankreich, Italien, Polen und Holland erschien. „Die Schönheit der Nacht“ wird 2020/21 in den USA und UK erscheinen.

Seit 4. Juni 2019 ist Nina George Präsidentin des European Writers’ Council (EWC), dem europäischen Dachverband von derzeit 38 SchriftstellerInnen- und ÜbersetzerInnen-Verbänden.

Nina George war zuvor von April 2015 bis Mai 2019 Beirätin des PEN-Präsidiums und Beauftragte des Womens Writers Commitee des PEN-Zentrum Deutschland (www.pen-deutschland.de) und verwirklichte dort u.a. das Projekt #frauenzählen. Für den Bundesvorstand des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller war sie für die Fachbereiche Urheberrecht, Digitales, Publikationen des VS Kongresses 2019 und Verbandskooperationen zuständig. Seit Februar 2019 ist Nina George Vertreterin des VS (Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller) im Fachausschuss Urheberrecht im Deutschen Kulturrat, und ab Juni 2019 Delegierte des VS im EWC (European Writers' Council). George ist Mitglied des Verwaltungsrats der VG Wort (Stellvertretende Sprecherin der Berufsgruppe 1) und sitzt der von ihr gegründeten AG E-Book als Vorsitzende vor. 2017 wurde Nina George als Bücherfrau des Jahres ausgezeichnet.

2011 gründete Nina George die Initiative „JA zum Urheberrecht“, 2014 die Informationsplattform Fairer Buchmarkt (www.fairerbuchmarkt.de), 2016 schlossen sich auf ihre Initiative hin neun Verbände (mittlerweile 12) zum Netzwerk Autorenrechte zusammen, um sich gemeinsam für die Interessen der Autorinnen und Autorinnen zu engagieren (www.netzwerk-autorenrechte.de). George ist darüber hinaus Mitglied im Das Syndikat, den Mörderischen Schwestern, den Bücherfrauen, PAN – dem Phantastiknetzwerk, der DELIA, der GEDOK, dem HAV.

Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens Johannes Kramer, schreibt Nina George unter dem Doppel-Pseudonym Jean Bagnol Provenceromane. Der dritte Band, Commissaire Mazan und die Spur des Korsen, erschien am 3. April 2017. Die Autorenpage: www.jean-bagnol.com

Im März 2016 erschien „Das Traumbuch“ von Nina George bei Droemer Knaur, die Taschenbuchausgabe folgte im Mai 2017. Im Mai 2018 erschien "Die Schönheit der Nacht“, im Herbst 2019 folgt das „Lavendelzimmer-Spin-of“: SÜDLICHTER.

Nina George lebt in Berlin und der Bretagne.

Aktuell

European Union Prize for Literature, 02.10.2019
EWC-President Nina George announcing the Winners at the Award Ceremony in Bozar /Brussels. Read more about the Prize, funded by Creative Europe /European Commission and the Consortium of EWC, EIBF and FEP:
www.euprizeliterature.eu

Foto: Philippe Molitor © EUPL

 

HR – der Tag: MeToo lebt: mit wem ist die Macht?Hessischer Rundfunk | 26.09.2019
Nina George sprach mit HR – der Tag über Sexismus im LIteraturbetrieb – was hat sich geändert, wo mangelt es immer noch an Anerkennung und Rezeption weiblicher Leistungen? Zum HR Podcast →



Büchermenschen im September 2019
Interview mit Nina George in Büchermenschen:
Leben, um zu lesen.

Alles lesen →

 

Börsenblatt 37 /2019
Nina George und Südlichter in der Ausgabe 37 des Börsenblatts.

 

 

 

RECHTEHANDEL: Steigt das Interesse an Büchern aus Germany?
Der Rechtehandel im angloamerikanischen Markt bleibt schwierig. 2018 wurden lediglich 53 deutsche Bücher ins Amerikanische übersetzt. Aber Nina George, Mario Giordano und Co. werden stärker wahrgenommen.

Buchreport / 26.4.2019 →

 

SÜDLICHTER steigt auf Platz 20 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein (Woche 36/19).

Spiegel Bestseller 36/19 >>

Politik der Erinnerung- Paraty / Brasilien, 13.7.2019
EUNIC/Frankfurt Bookfair/Goethe-Institut Rio de Janeiro: Politik der Erinnerungen.
Die Rede „Ich bin was ich bin was ich erinnere“ von Nina George während der Casa Europa / FLIP-Festival Paraty.

„Ich bin was ich bin was ich erinnere“ >>

„I am what i am what i remember“ >>

 

 

SÜDLICHTER - der neue Roman  |  Erscheinungstermin 20. August 2019


SÜDLICHTER - Mit Südlichter löst Nina George ein Versprechen ein ...
... und schenkt uns das Buch, das Monsieur Perdus Anker im Leben ist.

Sommer in der Provence; tiefe, warme Augustnächte, helle und duftende Tage. Die Perseiden ziehen über den Himmel, und die Liebe geht unter den Menschen umher und versieht sie mit seinem Mal. Seinem? Die Liebe ist ein Mann, und er erleidet unvermutet einen Unfall mit der Unmöglichkeit: Das Mädchen Marie-Jeanne kann die Liebe sehen. Und auch die Verbindungen zwischen den Menschen, die füreinander bestimmt sind. Nur: Was soll sie damit anfangen?

In Das Lavendelzimmer ist Südlichter der Roman, der Monsieur Perdu Trost spendet und ihm auf seiner Reise den Weg weist. Jetzt, endlich, können wir die ganze Geschichte lesen.
Leseprobe
Hardcover, Knaur HC | 20.08.2019 | 288 S. | ISBN: 978-3-426-22703-9 | In der Vorschau blättern: www.droemer-knaur.de

Bestellen und signieren lassen
Eine nette eMail mit Signaturwunsch an:
akazienbuchhandlung@snafu.de
akazienbuchhandlung.de
(Bestellungen mit Signatur ab 17. September 2019 möglich; ohne Signatur ab 20. August. Versand kann sich bei Signaturen verzögern, da Nina George mitunter nicht immer in Berlin ist.)

"Sehnsucht nach dem Leben!" Zum Interview in büchermenschen: buechermenschen.de

Nina George: Zur Änderung der Lebensbedingungen von Künstlerinnen und Künstlern in der digitalen Welt
Ich weiß, man sieht es mir nicht an: Aber ich gehöre zu den alten Häsinnen der schreibenden Branche. Gut, vor einer Stunde hätte man es mir noch angesehen. Ich arbeite, seit ich achtzehn bin, seit 1991, als Journalistin und Schriftstellerin. Den Rest können Sie sich jetzt leicht ausrechnen. Zur Einführung nehme ich Sie mit auf eine Zeitreise. Unterwegs werden ein Frosch, mindestens ein rustikales Schimpfwort und ziemlich viele Zahlen auftauchen. Ein Spoiler vorab: Mehr denn je werden Kulturwerke digital begehrt und genutzt. Spiele, Fotos, Bücher, Filme, Musik, Games, Hörbücher, journalistische Texte – sie sind das Benzin, mit dem die Maschine Internet läuft. Und gleichzeitig haben wir es mit der beispiellosesten Entwertung unserer Arbeit zu tun, der wir uns je stellen mussten.

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16. Wolfenbütteler Gespräch – Jahrestagung des VdÜ
Übersetzen ist nichts für Feiglinge.
Keynote von Nina George
Sehr geehrte Hochseilartistinnen, Gesellschaftstherapeuten, Weltenvermittlerinnen, Übermutige, verehrte Übersetzerinnen und Übersetzer, liebe Menschen, in der Vorschau des Unionsverlages fand ich eine bemerkenswerte Huldigung an eben Sie wie folgt: „Unter den Menschen, mit denen wir täglich zusammenarbeiten, gibt es eine besonders leidenschaftliche und leidgeprüfte Spezies."

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HANSER RAUSCHEN – PODCAST Die Schriftstellerin Nina George hat für den HANSER RAUSCHEN-Podcast mit Florian Kessler über Ungleichheiten in der Literaturwelt und ihr Projekt #Frauenzählen gesprochen, über ihre Wut über strukturelle Ungerechtigkeit und ihre Ausbildung bei der Penthouse, über erotische Literatur und Leistenbrüche, über die Verteidigung des Urheberrechts und die ehrenamtliche Arbeit in Institutionen, über das Schreiben und Tango und große Literatur und noch viel viel mehr.

Nina George Präsidentin des European Writers’ Council (EWC)
Nina George ist am Wochenende in Riga an die Spitze des Autorendachverbands European Writers' Council gewählt worden.

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Poesie als Zeichen für Vielfalt - PEN-Tagung in Chemnitz
"Sehr eindrücklich sei für ihn ein Gedicht von Alexander Sukow zur Befreiung von Ausschwitz gewesen und auch die Lesung der Grundrechte von Nina George, die die ersten Artikel des Grundgesetzes vortrug."
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"Wenn man präzise sein möchte, muss man die Dinge benennen"
Pro gendergerechte Sprache: Schriftstellerin Nina George geigt dem Dortmunder "Verein Deutsche Sprache" im Interview die Meinung. Der Verein hatte in einem Aufruf gefordert: "Schluss mit dem Gender-Unfug!" George ist Beirätin des PEN-Präsidiums und sieht im Widerstand gegen gendergerechte Sprache "ein Symptom für gelebte Misogynie".
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50 Jahre VS: Die Autorin Nina George über Digitalisierung als Chance und Gefahr Nina George im Deutschlandfunk-Interview über die Faszination KI in der Kunst und über das Engagement des Schriftstellerverbandes gegen Extremrechts. Zum Interview >>


Nina George (Mitte) im Kreis von Mitdiskutan*innen Foto: Bert Bostelmann
"Literatur unter Strom"

Die von der digitalen Revolution erfasste Kommunikation habe auch den Kulturkonsum und damit verbunden die Auffassungen von Recht, Eigentum und Verantwortung verändert, führte Nina George ein und forderte von den Kolleg*innen „Visionen und Konzepte für eine integere Gesellschaft der Zukunft“

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Vorgestellt auf der Frankfurter Buchmesse: #frauenzählen
13.10.2018, ARD | Zeitpunkte
RBB-Kulturradio
Im Interview u.a. Nina George, Elisabeth Prommer, Yvonne de Andres. 07:08 Minuten

Podcast >>

"Streiterinnen" - Gespräch zum Film "Keiner schiebt uns weg"
Sonntag, 14.10.2018, 16.00 Uhr, Frankfurter Buchmesse 2018
ARD-Bühne Frankfurter Buchmesse
Keiner schiebt uns weg: Zum Equal Pay, u.A. mit Bärbel Schäfer, Nina George, Katharina Trebitsch.
Zum Video >>

Start für den neuen Genderreport der Buchbranche
Am 1.10. ging mit dem Projekt #frauenzählen, initiiert von Nina George, auch die Webseite www.frauenzählen.de online.
Die Pilotstudie zu Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb untersuchte Literaturkritiken unter Genderaspekten: Männer schreiben demnach nachweislich ungern über Frauen, und auf zwei besprochene Autoren kommt nur eine Autorin.
Auf der Webseite finden sich neben dem umfangreichen Studientext auch Stichproben, weitere Studien zu Frauen im Kulturbereich und Veranstaltungshinweise.  Zum Projekt >>

VS-Bundesvorstandsmitglied Nina George erneut in der Jury des Deutschen Selfpublishingpreises #DSSP18
Im Interview verrät George, wessen Debüt sie nachhaltig beeindruckte, was sie sich für die Indie-Szene wünscht und warum Juryarbeit immer ein Gewinn ist.  Mehr >>

VS-and PEN-Boardmember Nina George in the Jury of the EUPL - the European Union Prize for Literature
The EUPL Writing Contest is a unique short fiction competition that celebrates Europe, literature and – above all – 10 years of the European Union Prize for Literature, which was exclusively open to all previous 106 EUPL winners.
36 EUPL winning authors from all over Europe – from a total of 26 different countries – have taken us up on this great opportunity and submitted fascinating European stories with a unique perspective. These works of short fiction, in both original versions and English translations, are compiled in the publication “European Stories”, which is available online here.
  Read more >>

Nina George: Abschlussrede beim Libri Campus 2018.
Enthemmen Sie sich!
 | Mai 2018
Dass Buchhandlungen auch in einer digital-vernetzten Welt unersetzlich sind, hat die Autorin Nina George beim Libri.Campus in Bad Hersfeld eindrucksvoll dargelegt. Ihre Liebeserklärung an den stationären Buchhandel ist lang. Und wunderschön.  Mehr >>

Die Buchpreisbindung garantiert Freiheit der Literatur | Nina George im DeutschlandFunk Kultur
George sagte im Deutschlandfunk, die Buchpreisbindung schütze das Kulturgut Buch und die konstant niedrigen Preise. Ferner garantiere diese Freiheit, Unabhängigkeit, literarische Vielfalt, Vergütung und einen fairen Wettbewerb. George betonte, der Vertrieb über den Buchhandel funktioniere immer noch besser als der Online-Buchhandel. Sie verwies auf andere Länder, in denen die Buchpreisbindung bereits gefallen sei. In der Folge seien die Buchpreise gestiegen, der inhabergeführte Buchhandel "sterbe" - und man setze dort nun viel mehr auf Bestseller. "Dadurch verschlanken sich die Programme. Die Vielfalt der Literatur wird eingeschränkt.“  Nachhören und nachlesen >>

Porträt über Nina George und „Die Schönheit der Nacht" im Bücher-Magazin 04/2018
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Nina George im Gespräch mit Birgit Kolkmann bei „Zwei nach Eins“ (Radio Bremen Zwei) am 29.5.2018
Worum es Nina George geht, woher sie ihre große Energie und Kraft nimmt, wie sie aufwuchs und wie wichtig ihr Vater für sie war, erzählt sie in "Zwei nach Eins". Auch darüber, dass sie schon mit 17 nach einer Operation ins Koma fiel – eine allergische Reaktion auf Antibiotika, die ihr klarmachte: Das Leben ist fragil und kann plötzlich enden. Mehr >>

DIE SCHÖNHEIT DER NACHT – SPIEGEL-Bestseller
In der ersten Erscheinungswoche stieg DIE SCHÖNHEIT DER NACHT bereits auf die Top20 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein.

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"Kein einziger Satz aus der Feder von Nina George klingt gewöhnlich.
Kein Absatz wirkt so, als sei er in einem ungezügelten Schreibfluss entstanden. Mit Bedacht und mit unglaublichem Gefühl scheint sie Buchstaben und Worte zu arrangieren, Bilder im Kopf des Lesers zu erzeugen und Metaphern in völlig neuem Licht erstrahlen zu lassen. Hier sind es keine gestylten Kunstworte, die dem Text Glanz verleihen. Hier ist es die Magie der Komposition, die aus Buchstaben, Worten, Sätzen, Kapiteln und Seiten etwas ganz Besonderes entstehen lässt. Würde ich auf der Suche nach Zitaten aus diesem Buch jene auswählen müssen, die mir besonders gelungen scheinen, ich müsste den Roman an dieser Stelle wiedergeben."

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Nina George im Interview mit EDITION F: Frauen schreiben fürs Herz, Männer fürs Hirn? Was im deutschen Literaturbetrieb schiefläuft (Essay von Lisa Selig)

Nina George ist vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin, Bestsellerautorin, Beirätin des PEN-Präsidiums und Beauftragte des Womens Writers Committee des PEN-Zentrum Deutschland. Sie kennt so gut wie kaum jemand die strukturellen Probleme der gesamten Branche, die einer gleichberechtigten Behandlung von Autorinnen und Autoren entgegenstehen. Sie sagt: „Autorinnen sind - auch - selbst gefragt, besser zu verhandeln, sich mehr über Geld zu unterhalten, den ,Wetteinsatz‘ so hoch und gut wie möglich zu verhandeln. Andererseits sind Vorschüsse oder das ,Kümmern‘ und promoten einer Autorin oder eines Autors wiederum auf die Mechanismen der Rezeption ausgerichtet: Das heißt, solange Autoren mehr Rezensionen erhalten, und das zeichnet sich nach unserem Monitoring von 83 Medien in der Pilotstudie ,Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb‘ in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienforschung an der Universität Rostock deutlich ab, werden sie öfter im Hardcover veröffentlicht oder erhalten Spitzenprogrammplätze - um damit besser in den Feuilletons vorzukommen.“ Für Nina George handelt es sich um ein Gesamtsystem, in dem es einige strukturelle Hindernisse für Autorinnen gebe, die sie vermutlich nicht allein damit umgehen könnten, mehr Geld zu verlangen. Alles lesen >>
Foto: Annie Spratt I Unsplash

Hausbesucht bei Nina George in der Bretagne

Kölner Stadtanzeiger

Porträt über Nina George von Petra Pluwatsch
buecheratlas.com >>

 

Foto: Bücheratlas
„Einer von uns?“
Ein Essay, wie viel AfD im Wir steckt – und wie wir gegen jene vorgehen müssen, die Meinungsfreiheit pervertieren. In: "Die AfD und wir."

Schriftsteller*innen diskutieren über den Umgang mit AfD-Mitgliedern und -Sympathisanten und anderen Rechtspopulisten in der Gesellschaft. U.a. mit Nina George, Zoe Beck, Leonhard F. Seidl, Collado Collado Seidel, Lena Falkenhagen.
shop.hirnkost.de >>

 

die dame

Nina George schreibt für die dame.

In Ausgabe 03/2018:
Über das Reisen und die Freiheit der Frauen.
www.diedame.de >>

 

 

Nina George im mdr-KulturcaféGespräch | 1. Mai 2018

Je leichter man ein Buch aufnehme und je größer der Resonanzraum beim Lesen sei, je eher habe man es mit einem leistungsbereiten Menschen zu tun, der das Buch in zwei, drei oder vier Jahren quälender Arbeit hergestellt hat, erzählt George im Gespräch mit MDR KULTUR. Darüber und über Bücher, Sprache, Politik, Buchbranche, Sexualität, Männer, Frauen und die Criminale 2018 sprachen Nina George und Vladimir Balzer. Nachhören unter:
www.mdr.de >>
Bildrechte: MDR/Vladimir Balzer
DIE SCHÖNHEIT DER NACHT in der db-Mobil 05/2018-Ausgabe
Exklusive Leseprobe — Nur im ICE oder gleich direkt hier als im PDF/Seite 43:

Leseprobe
DIE SCHÖNHEIT DER NACHT >>

 

Wie viel Lüge braucht die Liebe, Nina George?
fragte die FürSie in der Ausgabe vom 22.4.2018.
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Europäischer Literaturpreis:
Nina George in die Jury des EUPL Literature-Prize berufen

Die Veranstalter des European Union Prize for Literature (EUPL) haben einen Schreibwettbewerb für die bisherigen Gewinner ausgelobt.
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Zur Pressemitteilung (Englisch) >>

Counting Women – Women Count | pen INTERNATIONAL, March 9 2018 at 11:41 am

We have a traditional, typicial German view on literature: The “E” and the “U”-Literature, and the old, unnecessary fight of the “genius” writer against the working writer. “E” in german stands for “ernsthaft”: serious, significant, well written, important”. U, in other words “Unterhaltung” (Entertainment), is the second-best-literature – chewing-gum for the brain, not serious, “low”. Even John Le Carré would have been classified as a “U”-Author, as well as John Irving, Patricia Highsmith and Marguerite Duras. And then there is the The Double-Effect: If you are a woman (these creatures with so much emotion), writing in the so-called “entertainment-genre” and published in a traditional “U”-Publishing House – you will never, ever, ever win a renowned literary prize, you will never win the hearts of the critics that ‘matter’ and as result you will be under-estimated forever.
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Foto: Helmut Henkensiefken FinePic

Interview mit #litcamp17-Sponsor Nina George und Fairer Buchmarkt
Die Initiative „Fairer Buchmarkt“ ist eine verbandsübergreifende non-profit-Initiative von ehrenamtlich arbeitenden Autorinnen und Autoren des SYNDIKATs, des VS (Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller), des PEN-Zentrums Deutschland, des BVjA (Bundesverband Junger Autoren und Autorinnen), des Three Seas’ Writer’s and Translators Council, der Autorinnenvereinigung e.V. und der 42er Autoren.
Die Autorin und VS-Bundesvorstandsbeirätin Nina George hat dieses Sponsoring initiiert und stand dem LiteraturCamp Heidelberg in diesem Interview noch mal Rede und Antwort – über das Prinzip Gegenseitigkeit in der Kulturbranche, über E-Book-Piraterie und über die Wirkung eines LiteraturCamps.
Zum Interview >>

 

Die Schönheit der Nacht

„Vielleicht ist es das, was uns Frauen dazu bringt, Geheimnisse und Liebhaber zu haben: jemanden, der uns ansieht und nicht „Mutter“ denkt, sondern jemand, der uns ansieht und „Weib“ denkt.“

Erscheinungstermin 2. Mai 2018

Zwei Frauen. Zwei Männer. Ein Sommer. Und nichts bleibt, wie es war.

Die angesehene Pariser Verhaltensbiologin Claire sehnt sich immer rastloser danach, zu spüren, dass sie lebt und nicht nur funktioniert. Die junge Julie wartet auf etwas, das sie innerlich in Brand steckt. In der Sommerhitze der Bretagne entdecken die beiden unterschiedlichen Frauen, welche Geheimnisse sie so sorgfältig vor sich selbst gehütet haben.
In ihrem neuen Roman lotet Nina George, sinnlich, intensiv und präzise, Weiblichkeit in allen Facetten aus, erzählt eine Geschichte vom Werden, vom Versteinern und vom Aufbrechen.

CLAIRE
Vier Sorten Salz. Das Salz des Meeres. Das Salz der Tränen. Das Salz des Schweißes. Das Salz des „Ursprungs der Welt“, wie Gustave Courbet die dunkle Blüte einer Frau nannte.
Daran dachte Claire, während das Taxi sich durch den Feierabendverkehr von Paris kämpfte. Der Sommer war ein anderer als die Jahre zuvor. Er war brütender, ausdauernder. Claire betrachtete die Frauen auf den Straßen.
Wie viele Geheimnisse verschwieg jede dieser Frauen? Die mit den Einkaufstaschen dort. Die Verkäuferin da, mit der Pausenzigarette vor dem Schaufenster, die ihre Silhouette überprüfte, den Bauch einzog. Wie viele Geheimnisse, wie viele Liebhaber, wie viele Nicht-Liebhaber, wie viele ungeweinte Tränen? Wie viele unausgesprochene, unverwirklichte Ideen? Wie viele Menschen nahmen diesen unverwirklichten Raum stattdessen ein, um die sich die Frauen sorgten, um Kinder, Mütter, Männer?
Was brauchte es, um diese Frauen umzustürzen, welche Ruptur, durch die ihre angehäuften Tage davonfließen würden? Was brauchte es, um eine Frau überhaupt umzustürzen?

JULIE
Und woher weiß man, wer man überhaupt sein kann? Und geht das: Lieben, und gleichzeitig so voller Hunger sein auf Lust und Fremdheit und darauf, was sich im Schatten verbirgt, im Dunkeln, neben meiner ruhigen schönen Sonne?
Und wie ist das, vor Erregung zu schreien und sich zu vergessen und keinen Namen und keine Vergangenheit zu haben?
Wie ist das, zu lieben, wie fühlt es sich an, geliebt zu werden, woher weiß man, dass es wahrhaftig ist, und ist das das Glück oder gewöhnt man sich daran?
Und welche Musik hören Sie, Claire, und warum haben Sie auch für mich gelogen?
Sie will ich alles fragen. Alles, was ich nie gefragt habe, alles, alles, ich will alles aussprechen, dachte Julie.

Die Schönheit der Nacht

Roman

Erscheinungstermin
2. Mai 2018


Der neue Roman von Bestsellerautorin Nina George
Hardcover, Knaur HC
ISBN 978-3-426-65406-4
256 Seiten
€ 18,99
Hände unterm Rock beim Medienball? Erzwungene Küsse bei einer Kulturkonferenz? Der Bestseller-Autorin Nina George, 44, fallen viele Beispiele für Entgleisungen und Übergriffe im Kollegenkreis ein. Sex? Ist in der Medien- und Kulturbranche oft nur Mittel zum Zweck. Meistens geht es um Macht.
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Schatz, wir müssen reden! – Oder: Mit wem können AutorInnen alles besprechen, was sie bewegt? Ist der Text gut genug? Trägt die Idee ein Buch? Was ist, wenn ich verrissen werde, meine Mutter enttäusche? – Autorinnen und Autoren haben sehr oft erhöhten persönlichen wie auch handwerklichen Gesprächsbedarf, weiß Nina George. Doch mit wem über das reden, was uns bewegt?
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Frauen im Literaturbetrieb: „Wir haben in der Medienbranche ein Sexismusproblem“: Nina George auf der Frankfurter Buchmesse 2017 im Gespräch mit detektor.fm
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Foto: Kati Zubek | detektor.fm.

Auszeichnung zur BücherFrau des Jahres – Bericht und Nachdruck der Dankesrede im Börsenblatt: Das Branchennetzwerk BücherFrauen hat Nina George am 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse zur BücherFrau des Jahres 2017 gekürt – die Schriftstellerin erhielt minutenlangen Applaus.
Nina George verkörpere Großzügigkeit wie keine zweite – so hatte ihre Laudatorin, die Hamburger Schriftstellerin und Präsidentin des PEN-ZEntrums Deutschland Regula Venske, George dem Publikum im Forum der unabhängigen Verlage in Halle 4.1. zuvor vorgestellt. Die Begründung der BücherFrauen beginnt mit einem Hinweis auf "ihren kreativen und medienwirksamen Einsatz für die Rechte von Autorinnen" – und endet mit einem Hinweis auf ihren Tatendrang in Richtung Branche. "Nina George ist Bestseller-Autorin, Anstifterin und treibende Kraft in der Branchenpolitik und wird getragen von ihrer Vorstellung, wie der Buchmarkt gerechter und fairer funktionieren kann."
Zur Laudatio >>

Nina Georges Dankesrede anlässlich der Verleihung der Auszeichnung BücherFrau des Jahres 2017 - boersenblatt.net dokumentiert sie im Wortlaut:
Werden Sie präzise: Die Dankesrede von Nina George als BücherFrau des Jahres 2017 & der Aufruf zur Diversität im börsenblatt online: >>

Foto: Paul Müller

Nina George, Bundesvorstandsmitglied des VS, war Jurorin des ersten Deutschen Selfpublishingpreises. George hielt auf der Frankfurter Buchmesse 2017 die Laudatio auf die Gewinnerin, die Wiener Autorin Madeleine Puljic und „Noras Welten“: „Der Fantasyroman „Noras Welten / Durch den Nimbus“ steht für eine überzeugende literarische Grundidee mit Pageturner-Dramaturgie, verfasst in einer sauberen und dichten Schreibe und eingebettet in eine wunderschöne grafische Innengestaltung. Abgerundet wird der Gesamteindruck vom charmanten digitalen Selbstmarketing der Autorin. Damit hat Madeleine Puljic für den folgenden Jahrgang des Deutschen Selfpublishing-Preises einen grandiosen Maßstab gesetzt“, erklärt Schriftstellerin und VS-Bundesvorstandsmitglied Nina George im Namen der Fachjury und ergänzt: „Ich befürchte, ich bin schockverliebt. Liebe Madeleine: Schreiben Sie bitte schnell weiter, ich will mehr von Ihnen lesen!“
Die Frankfurter Rundschau im Oktober 2017 über Frauen in der Buchbranche und mit einem kurzen Porträt über Nina George: Zum Artikel >>
Slalom in japanischen Buchläden.
Mehr in DER TAGESSPIEGEL >>

Foto: Torsten Woywod



Nina George in die Hauptjury des Ripper-Awards, des größten europäischen Kriminalliteratur-Preises des Festivals Mord am Hellweg berufen.
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VS-Bundesvorstandsmitglied Nina George ist Jurorin des Deutschen Selfpublishingpreises. Er wird am 11. Oktober auf der Frankfuter Buchmesse verliehen.
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Frankfurter Buchmesse 2017

Donnerstag 12.10.2017 | AUSZEICHNUNG

Nina George wird als BücherFrau des Jahres 2017 ausgezeichnet. Die Ehrung findet auf der Buchmesse Frankfurt 2017 statt.
AUSZEICHNUNG Donnerstag, 12.10.2017, Leseinsel der unabhängigen Verlage, 4.1 Stand D36, ab 17.00 Uhr, danach WiP-Party
Ehrung von Nina George (Bundesvorstandsmitglied des VS) zur BücherFrau des Jahres 2017
Laudatio: Regula Venske (PEN-Präsidentin)
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Donnerstag 12.10.2017 | Teilnahme

Podiumsdiskussion: Brauchen Buchverlage ein eigenes Leistungsschutzrecht?
Moderation: Katharina Winter, Justitiarin S. Fischer Verlage
Mit: Nina George, VS Bundesvorstandsmitglied, Verwaltungsratsmitglied der VG Wort
Halle 4.2, Forum Wissenschaft und Bildung, 14.00 - 15.00 Uhr

Sonntag 12.15.2017 | Moderation

Im Lügennetz: Risiken und Nebenwirkungen der digitalen Wort-Märkte (Deutsch, Simultanübersetzung in Englisch)

Podiumsdebatte: Programmiert, gefaked, gekauft: Ob Online-Buchkritik, Hasskommentar oder Twitterlike, in den digitalen Medien manipulieren Bots, Kommentarsöldner und Fakenews-Dienst­leister täglich die öffentliche Meinung.

Wie gehen wir mit der so leicht veränderbaren (Un)Wahrheit um? Wer profitiert in den Content-Märkten, wer verliert? Was bedeutet die digitale Evolution für das Kulturgut Buch und das freie Wort?

Prof. Dr. Frank Überall (Deutschland), Bundesvorsitzender Deutscher Journalisten-Verband (DJV), Journalist und Autor.
Dr. Olaf Zimmermann (Deutschland), Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Publizist, Vorstandsmitglied Kulturforum der Sozialdemokratie.
Moderation: Nina George, Schriftstellerin, Mitglied im Bundesvorstand des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS).
Weltempfang, Halle 3.1, Bühne, 13.30–14.30 Uhr

Fotos: CC Seidel

Die Mondspielerin/ The Little French Bistro in der New York Times
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Die Mondspielerin/ The Little French Bistro National Bestseller / Vier Wochen auf der TopTen der IndieList der USA
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Das Lavendelzimmer / Den-lilla-bokhandeln-i-paris / The Little Paris Bookshop auf der TopTen der Taschenbuch-Bestseller in Schweden
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Figurenensembles gestalten – Workshop und Aufstellungsmethode von Nina George. Der Federwelt-Artikel jetzt online unter: www.autorenwelt.de/blog/ensembles-gestalten
—> Vormerken: in 2018 gibt es erneut einen Workshop in der Akademie Düsseldorf-Oberkassel: www.eo-akademie.de

Pressemitteilung

Nina George neues Bundesvorstandsmitglied des VS - Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller.
Zur Pressemitteilung >>

Sonderausgaben

NEU: Die Geschenkausgaben von „Das Lavendelzimmer“ und „Die Mondspielerin“
als Mini-Hardcover und in Leinen
12, €, 512 Seiten

 

 

DEBATTE: Frauen in der Kultur

Brauchen wir eine Quote?

Es diskutieren im RBB-Kulturradio Gabriele Schulz vom Deutschen Kulturrat, UIlle Schauws, kultur- und frauenpolitische Sprecherin der Grünen und Nina George, Schriftstellerin. Der männliche Geniekult ist keineswegs von gestern. Aber wie bestimmend ist er im deutschen Kulturbetrieb? Und würde eine Quote das Problem lösen helfen?
Life Sa 25.02.17 17:04 | 56:21 min | Verfügbar bis 26.02.18 | in der Mediathek des rbb kulturradio unter >>

SERIE: Frauen im Literaturbetrieb

Gendergaps, Sichtbarkeit und die Sache mit der Anerkennung

Autorinnen werden seltener in (hoch)literarischen Verlagen veröffentlicht, erhalten weniger renommierte Preise und Rezensionen in meinungsbildenden Feuilletons und weniger Geld. Auch in der produzierenden Buchbranche sind Frauen selten in Leitungspositionen zu finden oder erhalten geringere Honorare. Der „Runde Tisch zu Frauen in Kultur und Medien“, initiiert von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters, soll Lösungen und Gesetzesvorschläge entwickeln. Ein verbandsübergreifendes Kompetenzteam der BücherFrauen, der Autorinnenvereinigung e.V. und der Mörderischen Schwestern ist mit dabei. Auf dem Blog der BücherFrauen stellt Nina George in der folgenden dreiteiligen Blogpostserie die wesentlichen Leitfragen und Lösungsideen vor.
• Buchbranche: zu Frauen in Führungspositionen, Lohnlücken >>
• Autorinnen und die Verteilung bei Literaturpreisen, zu Jury- und Gremienbesetzung >>
• Zu Stipendien und der Frage nach Förderungsquoten sowie der Vereinbarkeit von Familie und (Freiem) Beruf >>

Nina George im WDR-Tischgespräch

Nina George ist eine Meisterin der intensiven Sprachbilder: Die mehrfach ausgezeichnete Autorin erzählt im WDR 5-Tischgespräch mit Kirsten Pape über ihre Liebe zum Schreiben, zum Tango und zur Bretagne. - Moderation: Kirsten Pape
Das WDR-Tischgespräch vom 28.12.2016 in der Mediathek: >>

Redaktions-Netzwerk

Nina George – Kolumnistin der Speakers’ Corner im Redaktions-Netzwerk von 31 Tageszeitungen
Mehr lesen >>

Portrait

Nina George – das Porträt im BuchReport

"100 übersetzte Seiten, die sich ausgezahlt haben. Nina George ist eine Ausnahme im Literaturbetrieb. Sie schreibt nicht nur Bestseller, sondern ist stark branchenpolitisch engagiert. Jetzt macht ihr Roman »Das Lavendelzimmer« in den USA Karriere..."
Alles lesen >>

THE LITTLE PARIS BOOKSHOP

Dublin Literary Award 2017

The Little Paris Bookshop / Das Lavendelzimmer auf der Longlist des Internationalen Dubliner Literaturpreises.
Dublin Literary Award 2017: Sechs deutsche Autoren sind auf der Longlist.
Mehr lesen >>

Das Traumbuch

Erscheinungstermin 17. März 2016

Poetisch und wahr, klug und bewegend: Nina George erzählt in ihrem neuen Roman von den unbekannten Welten zwischen Leben und Tod, Realität und Traum – und von den kleinen Momenten, in denen sich Türen zu ganz anderen Lebenswegen öffnen. Die zu gehen wir uns nur nicht trauen...

Ein Unfall verändert die Leben dreier Menschen:

Edwinna, genannt Eddie, die Verlegerin für phantastische Literatur mit besonderem Gespür für das Wunderbare. Sam, der hochbegabte 13-jährige, der Klänge als Farben sieht und Menschen, Orte oder Stimmungen intensiver wahrnimmt als andere.
Und Henri, Eddies einstiger Geliebter. Der ehemalige Kriegsreporter ist Sams Vater, der nach einem Unfall acht Minuten lang tot war und nun darum kämpft, aus dem Koma zu erwachen.
Denn von dort, wo er beinah verlorengegangen ist, bringt er eine Botschaft für die, die er liebt.

DAS TRAUMBUCH

Roman

Erscheinungstermin
17.März 2016


Der neue Roman von Bestsellerautorin Nina George
Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-426-65385-2
452 Seiten
€ [D] 16,99 | € [A] 17,50

Presse

„Extrem bestsellerverdächtig” BÖRSENBLATT, 14.01.2016

„Sie ist eine Frau, die in die Seelen der Menschen schaut.” THALIA MAGAZIN "STORIES", MÄRZ 2016

„Eine Geschichte zwischen Leben und Tod, Traum und Realität, und eine Reise durch Paralleluniversen auf der Suche nach dem Glück. Für mich mit Abstand das Beste, was die hochprofessionelle, vielseitig begabte Nina George bislang geschrieben hat. Da fehlt jetzt nur noch der Filmerfolg, denn das ist 'Das Traumbuch' schon jetzt: ein gewaltiger Bilder- und Gefühlsrausch, der an Blockbuster wie 'The Sixth Sense' und 'The Big Blue' erinnert - aber mit neuen Abgründen und ganz eigenem Tiefgang.” BRIGITTE, 16.03.2016

„In von ihr [Nina George] gewohnter Weise findet sie bildreiche und treffende Worte, Metaphern und Vergleiche, um die Gefühle aller Protagonisten den Leser mitspüren zu lassen. [...] Ein großartiger Roman um Liebe, Sehnsucht, Verlassensein und Erwachsenwerden.” HUFFINGTONPOST.DE, 18.03.2016

Das Lavendelzimmer

Internationaler Bestseller 2015

Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.

Das Lavendelzimmer

Roman

Erscheinungsdatum 02.05.2013
Knaur Hardcover, 384 Seiten
EUR (D) 14,99
ISBN 978-3-426-65268-8

Das Lavendelzimmer

Presse

„Hits the sweet spot of bestsellers – it’s about old Europe, it’s about a bookseller, it’s got Paris in the title… and it’s got that kind of woo-woo mystical thing going on, like that other big translated fiction title The Alchemist.” The New York Times

„Must read Number One: The Independent (UK)” www.independent.co.uk

„Simultaneously heartbreaking and heartwarming, Nina George’s impressionistic prose takes the reader on a journey not just through the glories of France and the wonders of books, but through the encyclopedic panoply of human emotions. The Little Paris Bookshop is a book whose palette, textures, and aromas will draw you in and cradle you in the redemptive power of love.” Charlie Lovett

Literatur

Bücher

 

SÜDLICHTER
Erscheinungstermin 20. August 2019

In Das Lavendelzimmer ist Südlichter der Roman, der Monsieur Perdu Trost spendet und ihm auf seiner Reise den Weg weist. Jetzt, endlich, können wir die ganze Geschichte lesen.
Sommer in der Provence; tiefe, warme Augustnächte, helle und duftende Tage. Die Perseiden ziehen Über den Himmel, und die Liebe geht unter den Menschen umher und versieht sie mit seinem Mal. Seinem? Die Liebe ist ein Mann, und er erleidet unvermutet einen Unfall mit der Unmöglichkeit: Das Mädchen Marie-Jeanne kann die Liebe sehen. Und auch die Verbindungen zwischen den Menschen, die fÜreinander bestimmt sind. Nur: Was soll sie damit anfangen?
Hardcover, Knaur HC, 20.08.2019, 288 S., ISBN: 978-3-426-22703-9
 
Die Schönheit der Nacht
In der Sommerhitze der Bretagne entdecken zwei unterschiedlichen Frauen, welche Geheimnisse sie so sorgfältig vor sich selbst gehütet haben.
In ihrem neuen Roman lotet Nina George, sinnlich, intensiv und präzise, Weiblichkeit in allen Facetten aus, erzählt eine Geschichte vom Werden, vom Versteinern und vom Aufbrechen.
Mehr
Erscheinungsdatum 2.05.2018, Knaur Hardcover, 256 Seiten, ISBN 978-3-426-65406-4, EUR (D) 18,99
 
Das Traumbuch
Können uns falsche Entscheidungen glücklich machen?
Eine Frau zwischen einem Mann im Koma und einem Mann im Leben. Ein Junge zwischen Vernunft und Gefühl. Ein Kriegsreporter, der den Platz im eigenen Leben sucht. Das Traumbuch erzählt davon, dass wir erst die Angst überwinden müssen, um herauszufinden, wer wir wirklich sein können.
Mehr
Erscheinungsdatum 17.03.2016, Knaur Hardcover, 452 Seiten, ISBN 978-3-426-65385-2, EUR (D) 17,50
 
Das Lavendelzimmer
Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte.
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Spiegelbestseller 2013 & 2014
Beliebtestes Sommerbuch 2015 (Independent UK)
New York Times Bestseller 2015
Übersetzungen in 36 Sprachen
Erscheinungsdatum 02.05.2013, Knaur Hardcover, 384 Seiten, ISBN 978-3-426-65268-8, EUR (D) 14,99
 
Die Mondspielerin
Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischem Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist.
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Erscheinungsdatum 15.02.2010, Knaur Hardcover, 320 Seiten, ISBN 978-3-426-66336-3, EUR (D) 14,95
Als Taschenbuch: ISBN 978-3-426-50135-1, Mit Bonusmaterial – exklusives Interview, Bretagne A bis Z, Originallesermeinungen und Presserezensionen…

 
Commissaire Mazan und die Spur des Korsen — Jean Bagnol
Kriminalroman
In Band 3, „Commissaire Mazan und die Spur des Korsen“, überlebt die Ermittlerin Zadira Matéo schwer verletzt einen Mord-Anschlag. In einer abgelegenen Trüffel-Farm versteckt sie sich vor korrupten Polizisten und der Marseiller Mafia, begleitet von ihrem Kater, Commissaire Mazan. Wer hat den Korsen beauftragt: Die Mafia, die Polizei – oder sogar ein Vertrauter Feind aus Zadiras Vergangenheit?
Erscheinungstermin Juni 2017, 384 S., ISBN 978-3-426-51654-6, 14,99 €(Klappenbroschur), E-Book 12,99 €.
„Eine Meisterleistung aus düsterer und gleichzeitig faszinierender Krimikost. Erschreckt und erhellt. Packend, erdig, dreckig, echt.“ Krimi-Forum net über die Jean-Bagnol-Krimis.

www.jeanbagnol.com
 
Commissaire Mazan und der blinde Engel — Jean Bagnol
Kriminalroman
Etienne Idka – der Jahrhundertkünstler zieht nach Mazan! Ein blinder Maler, dessen Bilderzyklen von Jahr zu Jahr grausamer werden. Bilder, von denen niemand weiß, wie er sie erschafft, Bilder, die verstören, aufwühlen – und irgendjemanden zu bizarren Morden anzustacheln scheinen.
Erscheinungsdatum 01.07.2015, Knaur TB, 432 Seiten, ISBN 978-3-426-51653-9, EUR (D) 14,99
www.jeanbagnol.com
 
Commissaire Mazan und die Erben des Marquis — Jean Bagnol
Kriminalroman
Commissaire Mazan und die Erben des Marquis: Der französische Klassenkampf zwischen guter Gesellschaft, Migranten und korrupter Polizei. Erotische Abgründe und sadistische Mordlust. Guter Wein, Trüffel und seidenweiches Schnurren.
Erscheinungsdatum 01.10.2014, Knaur TB, 432 Seiten
ISBN 978-3-426-51423-8, EUR (D) 9,99

www.jeanbagnol.com
 
Verliebt in Hamburg
Die besten 84 Kolumnen aus dem Hamburger Abendblatt plus 16 Bonustexte – als Geschenk, als Reiseführer, als Muss, als Nachschlagewerk.
Erscheinungsdatum 07.04.2012, Quadriga Hardcover, 192 Seiten
ISBN 978-3-86995-024-2, EUR (D) 12,99

SIGNIERTE BÜCHER VON NINA GEORGE
Sie möchten ein persönlich signiertes Traumbuch, Lavendelzimmer oder Jean-Bagnol-Krimi? Bestellen Sie bei der Akazienbuchhandlung Berlin-Schöneberg online und ergänzen in der eMail, dass Sie sich eine persönliche Signatur von Nina George wünschen. Geben Sie bitte an, für wen das Buch signiert werden soll und ggf zu welchem Anlass (Geburtstag, Weihnachten, Hochzeitstag…). Die Buchhandlung setzt sich mit mir persönlich in Verbindung, und ich signiere vor Ort zeitnah. Planen Sie dennoch bitte mindestens eine Woche ein.

akazienbuchhandlung@snafu.de
www.akazienbuchhandlung.de

 

Anthologien

„Redbreast Royal“ in
Scotch as Scotch can
Hochpozentige Whiskykrimis
2. Auflage 2014
KBv | 978-3-942446-89-1
Hrsg. Thomas Kastura

„Georgie muss sterben“ (Jean Bagnol) in
Mit Schirm, Charme und Pistole
Very britische Kriminalstories
Oktober 2014
KBv | 978-3-95441-191-7
Hrsg. Lirot & Schlueter

„Dirty Heaven Hamm“ in
Sexy.Hölle.Hellweg
Mord am Hellweg VII
September 2014
Grafit Verlag | 978-3-89425-448-3
Hrsg. H.P. Karr, Herbert Knorr, Sigrun Krauß

„Just in time“ in
Over de Grens
Mai 2014
De Grens Verlag | ISBN 978-90-445-3279-1
Hrsg. Thomas Hoeps, Jac. Toes

2014: „Das Glasmesser“ in „Weihnachtsherzen – die schönsten Geschichten zum Fest“, November 2014, Wunderlich, 978-3-80-52-50788, Hrsg. Anne Tente
2014: „Ein Sommernachtsalbtraum (Ein Sommernachtstraum)“ in „To die or not to die“, März 2014, Ars Vivendi, 978-3-86913-416-1, Hrsg. Thomas Kastura
2014: „Nachtmörder“ in „Lesezeichen – Kalenderkrimi“, Ars Vivendi, 978-3-86913-244-0
2013: Friedrich Glauser „Der Chinese“, CD, 978-3-85791-712-7, Limmat Verlag Zürich im Auftrag des Syndikats für die Criminale 2014 in Bern
2013: „Ich mach’s dir mexikanisch“ in „Eiskalte Weihnachtsengel“, November 2013, Heyne Verlag, 978-3-453-43752-4, Hrsg. Cornelia Kuhnert
2013: „Aktion Wutburger“ in „Mörderische Leckerbissen“, November 2013, DTV, 978-3-423-21476-6, Hrsg. Cornelia Kuhnert und Richart Birkefeld
2013: „Unheiliger Abend“ (Nina George) und „Eine schöne Bescherung“ (Jean Bagnol) in „Süßer die Schreibe nie klingen“ – 24 Weihnachtskrimis, Oktober 2013, Knaur, 978-3-426-51443-6, Hrsg. Johannes Engelke
2013: „Redbreast Royal“ in „Scotch as Scotch can“ – Hochprozentige Whisky-Krimis, Oktober 2013, Kbv, 978-3-942446-89-1, Hrsg. Thomas Kastura
2013: „Blut im Benzin“ in „Mordlandschaften: Kurzkrimi aus dem Großherzogtum“, Oktober 2013, Kbv, 978-3-942446-96-9, Hrsg. Eva Lirot und Hughes Schlueter
2013: „Der Heiratsschwindler oder Darf’s ein bisschen mehr sein“ (Jean Bagnol) in „Auf leisen Pfoten kommt der Tod“, September 2013, Ars Vivendi, 978-3-86923-273-0, Hrsg. Tessa Koerber
2013: „Sterbenskünstler“ in „Leiche sucht Autor“, September 2013, Ars Vivendi, 978-3-86913-275-4, Hrsg. Petra Nacke
2013: „Frieda macht frei“ in „Sonne, Mond und Ferne“, Juni 2013, Via Terra Verlag, 978-3-941970-10-6, Hrsg. Mechthild Zimmermann und Regina Schleheck
2013: „Das Spiel Ihres Lebens“ in „Urlaubslesebuch 2013“, Mai 2013, DTV, 978-3-42321-439-1, Hrsg. Karoline Adler
2013: „Der beste Dünger“ in „Mord zwischen Kraut und Rüben“, April 2013, Leporello Verlag, 978-3-936783-55-1, Hrsg. Ina Coelen
2013: „U-Bahn Hamburg“ in „Zügig ins Jenseits – Mörderische Geschichten für Bahnfahrer“, März 2013, Grafit Verlag, 978-3-89425-415-5
2013: „Die Klingenthalerin“ in „Mordlandschaften: Gauner, Geigen, Griegeniffte, Krimis aus dem Vogtland“, März 2013, Kbv, 978-3-942446-79-2, Hrsg. Petra Steps
2013: „Die Bildhauerin“ in „Mordlandschaften: Ruhe sanft in Sachsen-Anhalt“,
März 2013, Kbv, 978-3-942446-76-1, Hrsg. Peter Godazgar
2013: „Alt+entf.“ in „Mordlandschaften: Heide, Harz und Hackebeil“, März 2013, Kbv, 978-3-942446-777-8, Hrsg. Cornelia Kuhnert und Richard Birkefeld
2013: „Shopgirl“ in „Die Liebe ist ein wildes Tier“ – 17 Kurzkrimis über verhängnisvolle Affären, Januar 2913 Ars Vivendi, 978-3-86913-200-6, Hrsg. Anke Gebert und Petra Wurth
2012: „Kurzkrimi-Puzzle“ - Mord in Dosen, Ars Vivendi, 42-503641-1274-1
2012: „Der perfekte Mann“ in „Glöckchen, Gift und Gänsebraten“, Oktober 2012, Knaur TB, 978-3-426-51277-7, Hrsg. Johannes Engelke
2012: „Ein ganz legaler Mord“ in „Krimikommunale“, Kommunal- und Schulverlag, 978-3-8293-1023-9, Hrsg. Alexander Pfeiffer
2012: „Später Frühling in Bönen“ zusammen mit Joe Bausch in „Kalendarium des Todes“ – Mord am Hellweg VI, Grafit Verlag, 978-3-89425-409-4, Hrsg. H.P. Karr, Herbert Knorr, Sigrun Krauß
2012: „80 Kilo in fünf Tagen“ in „So schön tot“ - Die besten Wellness-Morde.
September 2012, dtv, 978-3-423-21394-3, Hrsg. Sandra Lüpkes und Christiane Franke
2012: „Der Reiz des Tötens“ in „Tausend Berge, tausend Abgründe“, April 2012 (Criminale-Anthologie), 978-3-89425-399-8
2012: „British Cut“ in „Waschen, föhnen, umlegen“, April 2012, Leporello, 978-3-936783-49-0, Hrsg. Ina Coelen und Ingrid Schmitz
2012: „Für Sie – nur das Beste“ in „Mordlandschaften: Niedertracht in Niedersachsen“, März 2012, Kbv, 978-3942446242, Hrsg. Cornelia Kuhnert und Richard Birkefeld
2012: „Stüderlis letzter Fall“ in „Berner Blut“ – Die Anthologie zur Criminale 2013, Gmeiner Verlag, Februar 2012, 978-3-8392-1381-0, Hrsg. P. Otts und S. Altermatt
2012: „Der beste Dünger“ in „Tatort Garten“ , 14 packende Kriminalgeschichten, Februar 2012, Ars Vivendi, 978-3-86913-110-8, Hrsg. Thomas Kastura
2011: „15 Gründe, als ambitionierter Künstler von Hamburg nach Berlin zu ziehen“ (Groteske) in „I hate Berlin!“, Lübbe/Quadriga, 3-431-03847-6
2011: „On the Road to Hell“ in „Schicht im Schacht“, kbv-Verlag, 978-3942446044
2011: „Die Schattenfängerin von Juist“ in „Deichleichen – friesisch-herbe Kurzkrimis“, kbv-Verlag, 978-3942446037
2011: „Die Schwimmerin“ in „Fiese Morde in der Provinz“, Ars Vivendi, 978-3869130590
2011: „Ein echter Scheißtag“ in „Mördchen fürs Örtchen“, kbv-Verlag, 978-3942446099
2011: „Das Spiel ihres Lebens“ in „Scharf geschossen“ – die Fußball-WM-Anthologie, kbv-Verlag, 978-3942446105 Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis Kategorie Kurzkrimi 2012
2010: „Des Teufels Kutscher“ in „Morden zwischen den Meeren“, Pendragon Verlag Tb, 352 Seiten, 978-3865321930
2010: „Sieben Sorten Einsamkeit“, ein Kurzkrimi in „Hamburg mobil“, das Kundenmagazin der Hamburger Hochbahn
2010: „Nachtmörder“ und „Statistisch gesehen“ in „Der literarische Krimikalender“, ars vivendi, Kalender 2011, 53 Seiten, Juni 2010, 978-3869130170
2010: „Der Stundendieb“ in „Hamburg Blutrot“, Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt, 192 Seiten, Tb, Hamburger Kurzkrimis. 978-3-940610-10-2
2010: „Die Bildhauerin“ in der erotischen Krimianthologie „Sterbenslust“ Hrsg. Paul Lascaux, Gmeiner
Tb, 978-3-8392-1057-4
2010: „Symphonie Fantastique“ und „Adios, Tanguero!“ in der erotischen Anthologie „Heiße Begierde“ von Knaur Tb, 352 Seiten, ISBN 978-3-426-50532-8
2009: „16.50 ab St. Pauli“, ein Kurzkrimi in „Hamburg mobil“, das Kundenmagazin der Hamburger Hochbahn.
2009: „Die Ballade von Bonnies Kleid“ in „Hängen im Schacht“ – Ruhrgebietskrimis, KBV Tb, Hrsg. HP Karr, 259 Seiten, Oktober 2009, ISBN-13: 978-3940077677
2009: „Gentle Bondage“ in „Komm, spiel mit mir“, Erotische Kurzgeschichten, Knaur Tb, 304 Seiten, Juli 2009, ISBN 978-3-426-50354-6
2009: „Ach, Matto“ und „Der 6. Akt“ in „Der literarische Krimikalender“, ars vivendi, Kalender 2010, 53 Seiten, Juni 2009, ISBN-13: 978-3897169487
2009: „Das Licht von Dahme“ in „Endstation Ostsee“, Ostseekrimis, KBV Tb, Hrsg. HP Karr, 239 Seiten, Mai 2009, ISBN-13: 978-3940077547
2009: „Showtime“ in „Tod auf Töwerland“, Inselkrimis, Hrsg. Jan Zweyer & Thomas Koch, Grafit Tb, 285 Seiten, März 2009 ISBN-13: 978-3894253585
2009: „Regen im August“ in „Postcard-Stories Crime“, Ars Vivendi, 30 Postkarten mit Kurzkrimis, September 2008, Sammelbox, ISBN-13: 978-3897169227
2008: „Ach, Matto“, Adventskurzkrimi für die NRZ
2008: „Kreuzfahrt nach Winterhude“ in der Kundenzeitung „Hamburg Mobil“, das Magazin der Hochbahn
2008: „Sommersonnenwende“ in „Mord-Westfalen: Kriminelle Geschichten aus Ostwestfalen-Lippe“, 392 Seiten, Pendragon Verlag (29. September 2008), ISBN-10: 3865321119
2008: „Meine feuerroten Stilettos“ und „Am Abend Handschuhe“ in „Meine feuerroten Stilettos: Erotische Phantasien“, Hrsg. Lola Lindberg, 352 Seiten, Droemer/Knaur, ISBN-10: 3426501694
2008: „Die Witwenmacherin“ in „Wer tötete Fischers Fritz? Die Zungenbrecher-Anthologie“, ISBN 978-3-940077-28-8, Taschenbuch, 200 Seiten, KBV Verlag, Hrsg. Sandra Lüpkes
2008: „Rockbar“ in „Tödliche Elf“, die EM-Anthologie, 128 Seiten, Echomedia Verlag GmbH Wien (März 2008), ISBN-13: 978-3901761911, Hrsg. Sabina Naber
2008: „Der perfekte Mann“ in „Mörderische Höhepunkte“ LangenMüller Verlag, München, Herbst 2008, Hrsg. Ingrid Schmitz
2008: „Ich mach’s dir mexikanisch“ in „Schöne Leich in Wien“ 288 Seiten, Hrsg. Angela Eßer, Grafit Tb, April 2008, ISBN 978-3-89425-348-6
2006: „Auf der Terasse nur Kännchen!“ in „Tödliche Torten – Süßer Tod am Niederrhein“ (Mit Backrezepten aus der Region), „Kuchenkrimis“ herausgegeben von Ina Coelen, ISBN 3-936783-11-X
2006: „Kein Held in Holzwickede“ in „Mord am Hellweg III“, Grafit Tb, 978-3-89425-325-7
2006: „Bitter Blues Bergkamen“ (Cut Version), für „Morden im hohen Norden“, Heyne TB, 3-453-43227-4
2006: „Zahlen!“ und „Was am Ende zählt“ in „Schokokeks und Liebesperlen“, Knaur TB, 3426632772
2005: „Pearls, Girls, Sex & Gewalt“ in Milchkafee für Herz und Seele“, Knaur TB, 3426628198
2005: „Ein Weihnachtsmärchen“ und „Stiller Engel“ in „Freche Engel und wilde Weihnachtsmänner“, Knaur TB, 342663273X
2005: „Ipanema“ in „Sommer, Sonne, Lachen“, Anthologie, Knaur TB, 3426629364
2005: „Sunny Side“ in „Songbook – eine andere deutsche Geschichte“, Anthologie, ars vivendi HC, 3897165341
2005: „Augsburger Schatten“ in „Tatort Bayern“, Krimi-Anthologie, Grafit TB, 3894252995
2005: „Nach Mitternacht“ und „Alle meine Männer“ in „Verbotene Küsse“, Knaur TB, 3426627795
2004: „Bitter Blues Bergkamen“ in „Mehr Morde am Hellweg“, Krimianthologie, Grafit TB, 3894252944
2004: „Law and Order in Dinslaken“, „Mord am Niederrhein“- Krimi-Anthologie, Grafit TB, 3894252855
2004: „Zimmer 405“ und „Cash“ in „Liebesspiele“, Knaur-Anthologie, TB, 342662687X
2004: „The Son of The Preacherman“ in „Fühl mich!“, Knaur TB, 3426625318
2004: „Frau Wu wills wissen“ und „Wie die Tiere“ für „Im Schrank“, Knaur Lemon TB, 3426625512
2004: „Was ich will“ in „Der ganz normale Wahnsinn“, Jugendbuch, Bertelsmann HC, 3570127605
2003: „Schwanger oder nicht…“ in „Runder Bauch und kleine Wunder“, Schneekluth HC, 3426661322
2003: „Whats New Pussycat“ in „Nimm mich hier und nimm mich jetzt“, Knaur TB, 3426624125
2003: „Mit der Liebe ganzer Härte“ in „Mords-Lüste“, Krimianthologie Scherz TB, 3502519455
2003: „Plan B“ in „Tod am Kai“, Krimianthologie, Rowohlt TB, 3499234254
2003: „Slipvisite“ in „Liebestöter – Dessous-Krimis“, Scherz TB, 3502518882
2002: „Sieben Minuten“ in „Freundinnen“, Piper TB, 3492236030
2002: „Strandsucht“ in „Das Meer-Prinzip“, Allegra/Knaur TB, 3426622297
2002: „Schwalbenschauer“, „Wiener Blut“ in „Love for Sale“, Knaur TB, 3426622432
2002: „Fotografenbraut“ in „Love compilation“ in „Erdbeerküsse“, Knaur TB, 3426621401
2001: „Fundsachen im 2. Stock bei Amor“ in „Realitätsverluste“, Allegra/Knaur TB, 3426620812
2001: „Ein Kuss zuviel“ und „Kim. Davidstraße Ecke Reeperbahn“ in „Zungenküsse“, Knaur TB, 3426620588
2001: „Neid auf die Barmaid…“, „Mach das Licht aus, Schatz“, in „Draußen nur Kännchen“, Schneekluth HC, 3795117704, Taschenbuchausgabe 2003: 3426622572
2000: „Bar jeder Vernunft“, in „Samtnächte“, Knaur TB, 3426618451
2000: „Liebe: Abgeschafft“, in „Herz & Schmerz“, Knaur TB, 3426617145
2000: „Pearls, Girls, Sex und Gewalt“, in „Sugar & Spice“, Knaur TB, 3426617854
1995: „Hände“ in Krimi-Anthologie „Der Blutfalter“, Verlag Robert Richter, 398030275X

Politik

HR – der Tag: MeToo lebt: mit wem ist die Macht?Hessischer Rundfunk | 26.09.2019
Nina George sprach mit HR – der Tag über Sexismus im LIteraturbetrieb – was hat sich geändert, wo mangelt es immer noch an Anerkennung und Rezeption weiblicher Leistungen? Zum HR Podcast →



Voices of Culture
#frauenzählen and NETZWERK AUTORENRECHTE entered the structured dialogue on Gender Balance in the Cultural and Creative Sectors by the European Commission and Goethe-Institute. Read more: https://voicesofculture.eu
Das Projekt #frauenzählen: frauenzählen.de

Nina George Präsidentin des European Writers’ Council (EWC)
Nina George ist am Wochenende in Riga an die Spitze des Autorendachverbands European Writers' Council gewählt worden.

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50 Jahre VS: Die Autorin Nina George über Digitalisierung als Chance und Gefahr
Nina George im Deutschlandfunk-Interview über die Faszination KI in der Kunst und über das Engagement des Schriftstellerverbandes gegen Extremrechts.

Nina George seit Februar 2019 Vertreterin des VS (Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller) im Fachausschuss Urheberrecht im Deutschen Kulturrat, und ab Juli 2019 Delegierte des VS im EWC (European Writers' Council).


Nina George (Mitte) im Kreis von Mitdiskutan*innen Foto: Bert Bostelmann
"Literatur unter Strom"
Die von der digitalen Revolution erfasste Kommunikation habe auch den Kulturkonsum und damit verbunden die Auffassungen von Recht, Eigentum und Verantwortung verändert, führte Nina George ein und forderte von den Kolleg*innen „Visionen und Konzepte für eine integere Gesellschaft der Zukunft“

Alles lesen >>

"Digitaler Aufbruch Gütersloh"
Aufnahme des Livestreams

Nina George spricht über die ethischen Herausforderungen der Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Gesellschaft von morgen.

Livestream der gesamten Veranstaltung>>

 

 

Die Digitalisierung und die Schriftsteller | Nina George im HR Info-Interview
An diesem Wochenende feiert der VS sein Jubiläum und debattiert dabei über ein Thema, das für Autoren und Schriftsteller zu einer Herausforderung wird: Die Digitalisierung.
Veröffentlicht am 15.02.19 um 15:00 Uhr / Quelle: © Hessischer Rundfunk

50 Jahre VS – der Kongress
Nina George spricht im BR-Interview über Chancen und Risiken der Digitalisierung und warum die Kultur kein Schnäppchen für den Staat sein sollte. Getreu dem Motto „Literatur unter Strom“ geht es vor allem um die Herausforderungen sowohl für die Literatur als auch für die Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Zeitalter der Digitalisierung. Mottogeberin Nina George vom VS-Bundesvorstand sieht Chancen und Risiken.
Foto © Marion Tauschwitz

Herausforderungen der Digitalisierung
Letztlich sind wir Menschen es, die das Internet steuern, ausfüllen, gestalten und seine Regeln festlegen. Die Digitalisierung offenbart sowohl die Gier als auch die Güte, die Gleichgültigkeit als auch die Größe der Menschlichkeit, es ist ein Spiegel unserer besten und unserer miesesten Eigenschaften.
Aber es ist ein sozialer Raum, in dem es zurzeit jedoch vermehrt asozial und anti-sozial zugeht: Hetze, Hass, Piraterie, Desinformation, Fake-News, Datensammelwut, und in den Darknets Waffenhandel, Kinderpornografie, Rudelbildung rechtsextremer Strömungen.
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Frauen im Literaturbetrieb

#frauenzählen: Frauen sind auf dem Buchmarkt benachteiligt.
NDR Kulturjournal | 10.12.2018

Nina George im NDR Kulturjournal: „Alles was sichtbarer ist, wird als wertvoller wahrgenommen." Alles lesen >>

„Wir haben in der Medienbranche ein Sexismusproblem“: Nina George auf der Frankfurter Buchmesse 2017 im Gespräch mit detektor.fm
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Foto: Kati Zubek | detektor.fm.

Auszeichnung zur BücherFrau des Jahres – Bericht und Nachdruck der Dankesrede im Börsenblatt: Das Branchennetzwerk BücherFrauen hat Nina George am 12. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse zur BücherFrau des Jahres 2017 gekürt – die Schriftstellerin erhielt minutenlangen Applaus.
Nina George verkörpere Großzügigkeit wie keine zweite – so hatte ihre Laudatorin, die Hamburger Schriftstellerin und Präsidentin des PEN-ZEntrums Deutschland Regula Venske, George dem Publikum im Forum der unabhängigen Verlage in Halle 4.1. zuvor vorgestellt. Die Begründung der BücherFrauen beginnt mit einem Hinweis auf "ihren kreativen und medienwirksamen Einsatz für die Rechte von Autorinnen" – und endet mit einem Hinweis auf ihren Tatendrang in Richtung Branche. "Nina George ist Bestseller-Autorin, Anstifterin und treibende Kraft in der Branchenpolitik und wird getragen von ihrer Vorstellung, wie der Buchmarkt gerechter und fairer funktionieren kann."
Zur Laudatio >>

Nina Georges Dankesrede anlässlich der Verleihung der Auszeichnung BücherFrau des Jahres 2017 - boersenblatt.net dokumentiert sie im Wortlaut:
Werden Sie präzise: Die Dankesrede von Nina George als BücherFrau des Jahres 2017 & der Aufruf zur Diversität im börsenblatt online: >>

Foto: Paul Müller

DEBATTE: Frauen in der Kultur

Brauchen wir eine Quote?
Es diskutieren im RBB-Kulturradio Gabriele Schulz vom Deutschen Kulturrat, UIlle Schauws, kultur- und frauenpolitische Sprecherin der Grünen und Nina George, Schriftstellerin.
Der männliche Geniekult ist keineswegs von gestern. Aber wie bestimmend ist er im deutschen Kulturbetrieb? Und würde eine Quote das Problem lösen helfen?
Life Sa 25.02.17 17:04 | 56:21 min | Verfügbar bis 26.02.18 | in der Mediathek des rbb kulturradio unter >>

SERIE: Frauen im Literaturbetrieb

Gendergaps, Sichtbarkeit und die Sache mit der Anerkennung
Autorinnen werden seltener in (hoch)literarischen Verlagen veröffentlicht, erhalten weniger renommierte Preise und Rezensionen in meinungsbildenden Feuilletons und weniger Geld. Auch in der produzierenden Buchbranche sind Frauen selten in Leitungspositionen zu finden oder erhalten geringere Honorare. Der „Runde Tisch zu Frauen in Kultur und Medien“, initiiert von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters, soll Lösungen und Gesetzesvorschläge entwickeln. Ein verbandsübergreifendes Kompetenzteam der BücherFrauen, der Autorinnenvereinigung e.V. und der Mörderischen Schwestern ist mit dabei. Auf dem Blog der BücherFrauen stellt Nina George in der folgenden dreiteiligen Blogpostserie die wesentlichen Leitfragen und Lösungsideen vor.
• Buchbranche: zu Frauen in Führungspositionen, Lohnlücken >>
• Autorinnen und die Verteilung bei Literaturpreisen, zu Jury- und Gremienbesetzung >>
• Zu Stipendien und der Frage nach Förderungsquoten sowie der Vereinbarkeit von Familie und (Freiem) Beruf >>

INTERVIEW

Wie hoch ist der Anteil an Autorinnen in renommierten Verlagen? Wie oft werden Frauen von Kritikern und bei Preisvergaben berücksichtigt?
Nina George spricht im WDR-3-Radio über die Dominanz von Männern im Literaturbetrieb.

WDR 3 Kultur am Mittag | 25.01.2017 | 07:33 Min. >>

Macho Literaturbetrieb

Bücher von Autorinnen erscheinen seltener in (hoch-)literarischen Verlagen, erhalten weniger renommierte Preise und Rezensionen im Feuilleton – und weniger Geld. Nina George hat nachgerechnet.
Nina George über den "Macho Literaturbetrieb" im Börsenblatt Spezial Belletristik | 12. Januar 2017

Ich zähle Frauen. Seit zehn Jahren; in Rezensionen von Medien, die das Etikett "intellektuell besonders wertvoll" verleihen, bei Preisen, auf Podien, in Programmen, in Lesungs­kalendern. Mein Vorbild sind die VIDA-Zählungen, die das Vorkommen von Autorinnen in 39 US-Feuilletons untersuchen. Die schlechte Nachricht vorab: Der deutsche Literaturbetrieb hat’s nicht so mit Frauen.

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Nina George nimmt am Runden Tisch zu Frauen in Kultur und Medien
der Kulturstaatsministerin Monika Grütters teil



Kulturstaatsministerin Grütters will mit Rundem Tisch gegen Benachteiligung von Frauen in Kultur und Medien angehen.
Gehaltsunterschiede und schlechtere Aufstiegschancen für Frauen in der freien Wirtschaft sind bekannt. Aber wie steht es um die Gleichstellung in der Kreativbranche?


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Diese Studie zeigt, dass Männer vorwiegend über Männer schreiben.

Das Forschungsprojekt #frauenzählen hat im März rund 2.000 Rezensionen analysiert und kommt im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse zum Fazit: Männer dominieren. Vor allem Krimis von Schriftstellerinnen würden von Männern weitgehend ignoriert.
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It's a man's world.

Autoren und Kritiker dominieren den literarischen Rezensionsbetrieb maximal: Zwei Drittel aller Besprechungen beschäften sich mit Werken von Autoren, so die Pilotstudie „Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb“ des Buchbranchenprojekts #frauenzählen. Die Studie wird am 10. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.   Mehr >>

Nina George eröffnet als Speakerin die Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ am 6.9.2018 in Düsseldorf

"Zur Änderung der Lebensbedingungen von Künstlerinnen und Künstlern in der digitalen Welt"

Die Referentinnen und Referenten der Tagung „Digitale Kultur / Kultur des Digitalen“ behandeln die Situationen und Bedürfnisse in den Kultursparten Musik, Bildende Kunst, Theater, Tanz, Film, Medien und Games.
Sie suchen Lösungsansätze, die in Diskussionen vertieft werden.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich.

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Frankfurter Buchmesse 2018: #Frauenzählen auf dem Weltempfang

Mittwoch, 10.10.2018, Frankfurter Buchmesse, Weltempfang, 13.00-14.00 Uhr SALON
Bilder bauen Gesellschaften: die Macht des (un)sichtbaren Narrativs
Podiumsdiskussion

Bilder gestalten unsere Gesellschaft. Welche Rolle spielt die (Un-)Sichtbarkeit* von Autorinnen? Welche Rollenbilder und Stereotype entstehen, wenn die Intellektualität von Frauen ignoriert wird? Welche Narrative in der Literatur bestimmen die politische und gesellschaftliche Zukunft?
* Es wird die Pilotstudie „Sichtbarkeit von Frauen in Medien und im Literaturbetrieb“ präsentiert werden.

Teilnehmer:
Prof. Dr. Elizabeth Prommer, Direktorin des Instituts für Medienforschung an der Universität Rostock
Nina George, Bundesvorstand Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), Womens‘ Writers Committee-Beauftragte des PEN
Maren Kroymann, Kabarettistin, Schauspielerin (Grimme-Preisträgerin) und Sängerin (angefragt)

Moderation:
Dr. Valeska Henze, Politikwissenschaftlerin und Übersetzerin, Beauftragte der BücherFrauen im Deutschen Kulturrat

Kooperation: Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), BücherFrauen e.V., PEN-Zentrum Deutschland, Netzwerk Autorenrechte

LAB Urheberrecht | Dokumentation vom 20.4.2018, Friedrich-Ebert-Stiftung

6. Kulturpolitische Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung – für den VS sprach Nina George im LAB Urheberrecht über die Anforderungen an den Gesetzesgeber.

Berlin, 09.07.2018
Was ist die Aufgabe von Kultur in einer Zeit drastischer politischer und kultureller Umbrüche? In einer Zeit, geprägt von wachsender sozialer Ungleichheit, zunehmenden Populismus und gegenseitiger Abschottung sind wir herausgefordert, diese Frage neu zu beantworten.
Kunst und Kultur können Vielfalt sichtbar machen, Respekt und Toleranz einfordern, Grenzen überwinden und Wandlungsprozesse mitgestalten.
Und wie ist eine Kulturpolitik zu gestalten, die Kunst und Kultur Freiräume gewährt und Strukturen zu ihrer Stärkung bereitstellt? Welche Weichenstellungen sind hier nötig?

Diese und andere Fragen diskutierten am 20./21. April 2018 Akteur_innen der Kulturpolitik, Kulturschaffende aus allen Sparten und Verbandsvertreter_innen im Rahmen der 6. Kulturpolitischen Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Direkt zur Dokumentationsseite der Friedrich-Ebert-Stiftung: www.fes.de
Direkt zum Gesprächsprotokoll Urheberrecht: www.fes.de/index.php?eID=dumpFile

Kreativwirtschaft ist Kultur


"Kultur, nein, das ist nichts Sichtbares. Kultur hat mit Technik oder Wissensmenge, mit Vertrieb oder Medium, mit ästhetischer Relevanz oder Kommerz nichts zu tun. Dort, wo sie wirkt, ist Kultur ein innerer Zustand. Sie ist, wenn Sie es als Softwareprogramm sehen, ein permanentes emotionales Update, das Identitäten prägt, Körper verändert, soziale Gemeinschaften strukturiert, Erinnerungen schafft, Mentalitäten konstruiert, das Fremde und das Eigene voneinander trennt, das Fremde und das Eigene verbindet, es ist das, was Ihre persönliche Welt gestaltet und die Welt, in der Sie sich bewegen. Kultur ist immer persönlich. Sowohl im Schaffen als auch in der Rezeption. Wer diese emotionale Komponente bei politischen Strategien übergeht, sollte besser keine für die Kultur- und Kreativwirtschaft entwickeln."
Anlässlich des 5. Creative Industries Dialog NRW am 11. Januar 2018 veröffentlichte ecce die Publikation "Kreativwirtschaft: Herausforderung Zukunft.“ U.a. mit Statements und Thesen von Prof. Christian Höppner (Deutscher Kulturrat), Dieter Gorny, Christian Ehler (MdEUP) und Beirätin des VS-Bundesvorstands Nina George („Kreativwirtschaft ist Kultur. Aber was ist Kultur?“) Zur Publikation >>

Zur Veranstaltung und ecce: www.e-c-c-e.de Im Rahmen des 5. Creative Industries Dialog NRW* nahmen 110 TeilnehmerInnen und RepräsentantInnen der Kreativwirtschaft am gemeinsamen Dialog zur Zukunft der Kreativwirtschaft im Dortmunder U teil.Mit allein in Deutschland jährlich 150 Milliarden Euro Umsatz und 1,6 Millionen Erwerbstätigen ist die Kreativwirtschaft ein eigenständiger Wirtschaftsfaktor. Mit ihren Produkten leistet sie einen wesentlichen ökonomischen, kulturellen und auch gesellschaftlich Beitrag. Die Bedeutung der Kreativwirtschaft geht dabei weit über ihre eigene ökonomische Wertschöpfung hinaus, sie ist maßgeblicher Innovationtreiber in andere Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche hinein ganz besonders vor dem Hintergrund digitaler Transformationsprozesse. Die eigene Wertschöpfung zugunsten von Arbeitsplätzen und Wachstum zu sichern und dabei die digitalen Herausforderungen erfolgreich zu gestalten erfordert den Dialog und kollaboratives Handeln aller an diesem Prozess Beteiligten - Inhalte als auch Technologie produzierender Branchen der Kreativwirtschaft, Politik und Gesellschaft. *gefördert von: ecce – european centre for creative economy, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie sowie creative NRW – Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft.

Für einen friedlichen Diskurs

Deutsche Autorenverbände nehmen Stellung zu rechten Akteuren 7. Dezember 2017

Börsenblatt Heft 49: Wie soll man mit rechtsextremen, antidemokratischen Meinungen umgehen, die einem im Berufsalltag begegnen? Die Meinungen in der Buchbranche darüber gehen auseinander. Grundsatzfragen müssen diskutiert werden: Was ist erlaubt? Was nicht? Eine faktenbasierte Orientierungshilfe bei der Suche nach Antworten und ein Stimmungsbild abseits der lautstark vorgetragenen Parolen bietet das aktuelle Börsenblatt mit dem Themenschwerpunkt "Rechts".
Sollten Autoren eine Buchmesse boykottieren, wenn rechte Verlage zugelassen werden? Und darf man Akteuren von rechts überhaupt eine Plattform bieten? Das PEN-Zentrum Deutschland (Regula Venske) und der VS (Eva Leipprand, Nina George) positionieren sich. Alles lesen >>

»Autoren setzen mitunter ihr Leben aufs Spiel«

Sascha Feuchert, Vizepräsident und Writers-in-Prison (PEN Deutschland) / Writers-at-Risk-Beauftragter des deutschen PEN, im junge Welt-Gespräch über die Situation verfolgter Autoren weltweit und den kurdisch-alevitischen Schriftsteller Aziz Tunç.
Der deutsche PEN hatte sich diesen Sommer dafür eingesetzt, dass der in der Türkei verfolgte kurdisch-alevitische Schriftsteller Aziz Tunc in Deutschland Asyl erhält. Das gelang, doch lebt er unter prekären Umständen in einem Hanauer Flüchtlingslager. Darüber hinaus droht ihm das örtliche Jobcenter, die geringen Bezüge zu kürzen.
Doch auch hierzulande sind Autoren und Autorinnen unter Druck – nur in anderer Form:
JW: Autoren sind in Deutschland aber generell ständig gefährdet, mit ihrem Verdienst unter die Armutsgrenze zu rutschen.
SF: Wichtig ist aktuell auch der Kampf um das Urheberrecht, das vom Gesetzgeber nicht ausgehöhlt werden darf. Im PEN-Präsidium ist dafür Nina George verantwortlich, die intensiv für ein besseres Urheberrecht kämpft, mit Verdi und der »Initiative Urheberrecht«.
JW: George thematisiert dabei Digitalisierung und dadurch entstandene neue Nutzungen: Flatrates oder »Paid Piracy«, also Downloads, die zwar illegal sind, aber bei denen die Plattform bezahlt wird. Sie kritisiert einen Wertetransfer, nur noch die »Leistung« des Vermittlers werde honoriert.
SF: Bei diesem Kampf geht es letztlich auch um die Wertschätzung schriftstellerischer Arbeit, die gerecht entlohnt werden muss. Das gesamte Interview nachlesen auf der junge Welt-Internetpräsenz >>

Autorinnen- und Autorenrechte

Charta Fairer Verlagsverträge – entwickelt von Nina George, Valentin Döring und Nicole Pfister-Fetz:
Der AdS (Autoren und Autorinnen der Schweiz), der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller VS sowie die IG Autoren Autorinnen (Österreich) formulierten 10 Punkte, die einen gerechten Verlagsvertrag ausmachen.
Am 13. Oktober 2017 wurde die Charta der gerechten Vertragsbedingungen für Autorinnen und Literarische Übersetzer auf der Frankfurter Buchmesse verabschiedet. Die Charta ist auf der Webseite des VS/ver.di auch als pdf zu laden >>

Transparenz, Honorare, Buchpreisbindung und keine weiteren Schranken

Europäische Autoren- und Autorinnen-Verbände verabschieden gemeinsame Deklaration.
Nina George (VS Bundesvorstandsmitglied) und Jens J. Kramer (Sprecher Das Syndikat) entwickelte gemeinsam mit CPE, SDGL, ACE, FUIS und SCAM Forderungen an die EU-Kommission.


Nachlesbar auf Französisch >>
Nachlesbar auf Deutsch >>

Foto: ©SDGL

Das Elend mit dem E-Lending

Warum der Bildungsauftrag nicht von Autoren und Autorinnen zu finanzieren sein darf. Nina George über den nachvollziehbaren, aber für AutorInnen verlustträchtigen Wunsch der Bibliotheken nach einer sog. „Schranke“ zum elektronischen Verleih. Im August 2017 in der neuen Federwelt erschienen. Alles lesen >>

Schrankenregelung: Kulturpolitik

Literatur in der Digitalfalle? Von Nina George im Literaturblatt (Ausgabe 4, erschienen im Juli 2017).
Alles lesen >>

 

Autorenverträge

Chance und Risiken der „Digital-Only“-Ebookverträge – eine Analyse von Nina George. Der Federwelt-Artikel jetzt online. Alles lesen >>

Verwässerung statt Verbesserung

VS-Bundesvorstandsmitglied Nina George zum Urhebervertragsrechtsentwurf. Der Federwelt-Artikel jetzt online. Alles lesen >>

"Wir brauchen eine integere Vision der digitalen Gesellschaft"


Statement zur aktuellen Debatte um Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung.
23.03.2017 | Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse, innerhalb der Podiumsdiskussion „Vom Ende der Privatheit“, veranstaltet vom Deutschen Kulturrat, dem Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) sowie der Evangelischen Akademie Meißen.

Zum Statement >>

Engagiert Euch


Warum Autorinnen und Autoren politisch werden.
Leipziger Buchmesse 2017

Das Leipziger Gespräch mit Janet Clark (Schriftstellerin, Präsidentin Mörderische Schwestern) und Anke Gasch (Chefredakteurin Federwelt).

Das Gespräch>>zum Nachhören.

Zum Nachlesen: jasmin-zipperling.de/blog und www.svenhensel.de

Schreiben: Das Armutsrisiko?


Honorare, Digital-Only-Verträge, E-Bookpiraterie und Preisdumping
25.03.2017 | Leipziger Buchmesse 2017

Über die Chancen, Risiken und Nebenwirkungen des Digitalen Buchmarktes sprachen am 25.3.17 Eva Leipprand (Bundesvorsitzende des VS), RA Tobias Kiwitt (Sprecher des BVjA) und Janet Clark (Präsidentin der Mörderischen Schwestern) mit Nina George auf der Leipziger Buchmesse.
Eine Veranstaltung des Netzwerk Autorenrechte, moderiert von Nina George.

Das Gespräch>>zum Nachhören.

Zum Nachlesen: schreibhain.com

Über Ehrenämter, Bestseller, E-Bookpiraterie und die Frauenfrage in der Literatur


Nina George im Interview
23.03.2017 | Leipziger Buchmesse 2017

Interview: Über Ehrenämter, Bestseller, E-Bookpiraterie und die Frauenfrage in der Literatur (Länge: ca 17 Minuten). Im Rahmen der „Leipziger Gespräche“ des Deutschen Kulturrates und den ConBrio-Verlages am 23.3.2017.
Interview: Barbara Haack. Filmaufnahmen © Jörg Lohne

Zum Nachschauen: www.nmz.de

Offener Brief an Aslı Erdoğan von PEN-Beirätin Nina George

von Nina George, Mitglied des Writers Circle des PEN INTERNATIONAL

Liebe Aslı,
in Gedanken bin ich jeden Tag bei dir – jeden Tag, seitdem du zu Unrecht in den „Friedhof der Lebenden“, in das Frauengefängnis von Bakirköy, weggeschlossen wurdest. Und ich muss zugeben: Ich weinte. Ich weinte über die Ungerechtigkeit. Über die Misshandlungen. Über die Grausamkeit. Über die Sinnlosigkeit und Absurdität.

Ich muss ebenfalls zugeben: Ich habe Angst. Ich habe Angst, weil die dunklen Zeiten früher zurückkommen, als ich je gefürchtet habe. Das, was zurzeit in der Türkei passiert – dem Land vieler meiner Freunde, die ich seit meiner Kindheit kenne und liebe –, erinnert mich in schmerzhafter Weise an das, was mir meine Großeltern über die beschämenden Jahre der Diktatur in Deutschland erzählten...
Alles lesen: Offener Brief an Aslı Erdoğan
Read more: Open letter to Aslı Erdoğan

Aslı Erdoğan Foto: Gürcan Öztürk/Union-Verlag

Das VG Wort-Urteil wird einen großen Kollateralschaden hinterlassen

PEN-Beirätin Nina George im TAZ-Gespräch mit Verlegerin Susanne Schüssler (Wagenbach)
TAZ-Interview | 23.11.2016

Verlegerin und Autorin über VG Wort „Das wollen wir nicht!“ Was passiert, wenn der „Kopiergroschen“ künftig direkt an die Urheber ausgezahlt wird und die Verleger leer ausgehen? Ein Gespräch.

Zum TAZ-Gespräch >>

Telemediengesetz: Schließt die Verantwortungslücken!


In der Flatrate-Falle
20.10.2016 | DIE ZEIT Nr. 44

Flatrates und E-Bookpiraterie schaden nicht nur dem Wert der Literatur: Ein Appell der PEN-Beirätin Nina George an Verlage und Politik in der DIE ZEIT

Alles lesen: Zum Artikel >>

Schützt die Quellen der Kultur



Warum der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht Autorinnen und Autoren eher schadet als nutzt, und was Urhebende dagegen unternehmen können, erläutert u.a. die Schriftstellerin Nina George im aktuellen verdi-TV.



Zum Interview >> www.verdi.tv



Meinungsfreiheit ist kein Verbrechen


Unhaltbare Zustände" in der Türkei
Nach der Konfiszierung des DW - Conflict Zone-Videomaterials am Montagabend wiederholt Nina George, Mitglied des PEN-Präsidiums, im DW Deutsche Welle-Gespräch die Forderungen des PEN-Zentrums an die Bundesregierung und EU-Kommision, ihr Schweigen zu brechen, sich gegenüber der türkischen Regierung klar zu positionieren und tatkräftig Hilfe für verfolgte türkische Journalisten und Autoren anzubieten. http://bit.ly/2c07j87 Der türkische Sportminister Akif Cagatay Kilic hatte dem DW-Moderator Michel Friedman ein Interview für das Format DW - Conflict Zone gegeben. Nach Angaben des Sender wurde das Material jedoch direkt im Anschluss von den türkischen Behörden konfisziert. Die DW (Deutsch) beklagt einen massiven Verstoß gegen die Pressefreiheit. Die #FreeWordsTurkey- Petition des PEN-Zentrums Deutschland, Reporter ohne Grenzen Deutschlandr Börsenverein des Deutschen Buchhandels zur Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit haben bislang über 75.000 Personen aus ganz Europa gezeichnet.

Zum Gespräch mit Deutsche Welle TV: http://www.dw.com/de/unhaltbare-zustände-in-der-türkei

# FreeWordsTurkey


Petition: Für das Wort und die Freiheit #FreeWordsTurkey
Bundesregierung und EU-Kommission müssen Meinungsfreiheit in der Türkei einfordern.
Börsenverein des Deutschen Buchhandels, PEN-Zentrum Deutschland und Reporter ohne Grenzen fordern von Bundesregierung und EU-Kommission kompromisslosen Einsatz für Meinungsfreiheit in der Türkei.

Petition unter www.freewordsturkey.de/petition

Zu den Hintergründen >>

Urhebervertragsrecht: Verwässerung statt Verbesserung


Was der Regierungsentwurf zum #Urhebervertragsrecht für BuchAutorInnen bedeutet, zeichnet die Schriftstellerin Nina George in der aktuellen FEDERWELT nach: In dem fünfsseitigen Artikel analysiere ich u.a. die Folgen und Nöte rund um Rückrufrecht, Total-buy-out, Auskunftspflicht, gemeinsame Vergütungsregeln und Verbandsklagerecht an unserer täglichen Praxis.

Erhältlich am Bahnhofskiosk oder beim Uschtrinverlag: FEDERWELT

Online als EBook/pdf für 4,99 Euro: FEDERWELT

Frauen in Kultur und Medien


Berlin, 28.06.2016. Die Buchbranche ist weiblich – doch bei der Besetzung von Spitzenpositionen sowie Rezeption von Schriftstellerinnen in der feuilletonistischen Öffentlichkeit diagnostiziert Bestsellerautorin Nina George ein weiterhin bestehendes „Schlumpfinen-Syndrom“.
Die Keynote zur Präsentation der Studie des Deutschen Kulturrates „Frauen in Kultur und Medien“:

Foto © Bundesregierung, Carsten Koall

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, liebe Monika Grütters,
Am 11. November 1987, ich war 14, verriet ich meiner Großmutter zwei meiner intimsten Geheimnisse: Ich fälschte meine Tagebücher mit komplett ausgedachten Ereignissen. Und: ich will Schriftstellerin werden! Sie erwiderte erschüttert: „Aber, Kind! Schriftstellerin?! So findest du doch nie einen Mann!“
Sie zählte mir auf, welche Autorinnen sich umgebracht hatten: Kopf in den Gasofen (Sylvia Plath), Steine in die Taschen (Virginia Woolf), Vergiften im Wald (Karin Boye)! Ein liderliches, gefährliches Leben lag vor mir, weil eine Frau, die schreibt, Männer verschreckt, keinen Haushalt führen kann und den Herd nur aufsucht, um sich an der heißen Kochplatte eine Zigarette anzuzünden. Diese Aussicht kam mir zutiefst verlockend vor...

Alles lesen: Keynote „Frauen in Kultur und Medien“

Mehr:
• Die Studie „Frauen in Kultur und Medien
• Die aktuelle Ausgabe von Politik & Kultur, Schwerpunkt Frauen in Kultur und Medien
• Die Rede der Kulturstaatsministerin Monika Grütters

Wa(h)re Worte


REDE am 23.06.2016 zur Eröffnung der Buchtage Leipzig
Haus des Buches, Leipzig

Sehr verehrte Damen, sehr verehrte Herren,
während wir uns im postkulinarischen Dämmerzustand befinden und uns mit wohlwollender Gesinnung dem Wort und seinem Wert zuwenden, wacht eine Frau in Kanada in wenigen Stunden von ihrem eigenen Weinen auf.
Denn es ist Donnerstag, und Donnerstags ist Ensaf Haidars Angst am schlimmsten. Donnerstag ist der Tag vor Freitag, und Freitag gilt als Heiliger Tag in Saudi-Arabien. Es ist der Tag, an dem Ensaf Haidars Mann, der Blogger Raif Badawi, die nächsten 50 von 1000 Peitschenschlägen erhalten könnte, als Strafe, dass er „vom Glauben abfiel“. Raif Badawi wurde heute vor vier Jahren und sechs Tagen verhaftet, für Sätze wie diese:
Meinungsfreiheit ist die Luft, die jeder Denker zum Atmen braucht, der Zündstoff für das Feuer seiner Ideen. ... Du bist ein Mensch? Dann ist es dein gutes Recht, dich auszudrücken und zu denken, was immer du willst. So wie es auch dein Recht ist, zu sagen, was denkst, zu glauben oder nicht zu glauben. Liberalismus heißt leben und leben lassen.

Alles lesen: Wa(h)re Worte

Leipziger Buchmesse 2016 – die Nachlese


E-Book-Piraterie: Das schmutzige Milliardengeschäft
Schriftstellerin und PEN-Präsidiumsbeirätin Nina George sprach mit Federwelt-Chefredakteurin Anke Gasch über die Schattenwirtschaft, wer daran verdient, wie sich AutorInnen wehren können. Jetzt als Podcast bei Voice Republic zum Nachören (28 Minuten). Google betreibt eifrig Anti-Urheberrechts-Lobbying. Kulturfeindliche „Digital-Versteher“ aus dem Piraten- und Grünen-Lager beschimpfen BerufskünstlerInnen als „Urheber-Rechtsextremisten“. Währenddessen klauen E-Book-Piraten fröhlich zwei Millionen E-Books und keinen schert’s. Und die Politik? Die doktert in Brüssel am Urheberrecht herum, bis der Patient nicht mehr zu retten ist. Was AutorInnen über Piraterie, Urheberrecht und das Schachern um ihre Arbeit wissen sollten: www.voicerepublic.com/talks/internet-piraterie-wie-konnen-autorinnen-sich-wehren
Bücher sind keine Ware, sondern Widerstand
Druckkostenzuschuss-Abzocke, Online-Piraterie, Urhebervertragsrecht: Was die Branche bewegt. Der ehm. Bundesvorsitzende des VS, Imre Török, der Sprecher des Bundesverbands Junger Autorinnen Autoren und PEN-Präsidiumsbeirätin Nina George sprachen auf der #LBM16 über die Notwendigkeit, den Wert der Worte zu bewahren, über das Geschäft mit der Hoffnung von DebütautorInnen – und schlossen mit Apellen an Politik und Gesellschaft, Bücher nicht als Konsumware, sondern als Rückgrat von Freiheit und Widerstand zu schützen.

Mit großer Besorgnis über die unlauteren Praktiken von Verlagen, deren Verlagstätigkeit auf der Finanzierung ihrer Verlagsprodukte durch die von ihnen verlegten Autorinnen und Autoren beruht, und über die damit einhergehenden Auswirkungen weit über deren eigenes unmittelbares Tätigkeitsfeld hinaus wenden sich die unterzeichnenden Autorenverbände und literarischen Einrichtungen mit dieser gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit. Immer öfter sehen sich Autoren-Interessenvertretungen mit Problemen konfrontiert, die aus der Zusammenarbeit von Autoren mit den in Deutschland als „Druckkostenzuschussverlage“ bezeichneten, in Österreich und der Schweiz als „Selbstzahlerverlage“ bekannten Verlagen entstehen, die gegenüber ihren Autoren gerne als „Dienstleister“ bzw. Verlage im üblichen Sinn auftreten und ihre von den Autoren selbst zu bezahlenden Dienstleistungen oft als branchenübliche Verlagsarbeit darstellen. (...):
Der Podcast zum Nachhören >>
Be Social – Link Local | Die neue Aktion von Fairer Buchmarkt stellte sich am 17. März 2016 offiziell vor.
Die E-Commerce-Plattform buchhandel.de und acht Schriftstellerverbände wie PEN, VS oder Das Syndikat rufen Autoren auf, Bücher auf ihren Webseiten über buchhandel.de zu den lokalen Buchhandlungen zu verlinken.

Zum Auftakt der Aktion "be social – link local“ präsentierte Fantasyautor Markus Heitz die Buchhandlung Drachenwinkel in Dillingen, Kathrin Lange stellt die Buchhandlung Graff in Braunschweig vor, Nina George die Dreimannbuchhandlung in Olpe.

Nina George, Initiatorin von Fairer Buchmarkt, sieht die Unterstützung der Plattform buchhandel.de als logische Konsequenz eines vielfältigen Buchmarkts: "Da Online-Bestellungen über dieses Portal direkt einem lokalen Buchhändler zugute kommen, sehen wir in der konsequenten Verlinkung auf dieses Buy-Local-Angebot eine ideale Möglichkeit, uns für Balance und Vielfalt auf dem Buchmarkt zu engagieren."
Auf der Messe sprachen die beiden Initiatorinnen Lange und George mit Buchhändlern und Publikum über Symbiosen des Buchmarktes, die vermehrte Notwendigkeit der Mitgestaltung der Branche durch Autoren, um gegen Monopolbildung vorzugehen – und über gemeinsame Pläne der Initiative Be Social – Link Local, wie etwa gemeinsame regionale Buchtage oder neue Formen der Buchvorstellungen. Sie wollen mitmachen? www.link-local.jetzt

Verbandsarbeit

Nina George gründete im November 2011 zusammen mit Angla Eßer und dem "Das Syndikat" die AutorInnen-Initiative JA zum Urheberrecht.

Georges Engagement wurde 2014 erweitert durch ihre Gründung der Initiative Fairer Buchmarkt, die vom VS, vom PEN, vom Syndikat, dem BVjA, der IG Autoren Autorinnen, dem AdS (Schweiz), den Mörderischen Schwestern, dem TSWTC, den 42er Autoren und anderen AutorInnen-Organisationen als non-profit-Organisation für die Belange von Autorinnen und Autoren steht.
Fairer Buchmarkt setzt sich ein für Aufklärung literaturbetrieblicher Zusammenhänge, für Nutzungsrechte und praxisfreundliche Lizenzmodelle im Internet, für Aufklärung über Vertragsrechte und Honorare – und vieles mehr.>

George unterstützt außerdem die Initiative Urheberrecht und die Kampagne 8 aufs Wort.

Seit 8. Mai 2015 ist Nina George gewähltes Präsidiumsmitglied des PEN-Zentrum Deutschlands und als Beirätin mit dem Schwerpunkt Urheberrecht tätig.

Nina George ist Vorstandsmitglied der AutorInnen- und Übersetzter-Vereinigung TSWTC, dem 15 Mitgliedsländer umfassendem Three Seas Writers’ and Translaters’ Council.

Als Jurorin der Jury des Syndikats für den sog. "Ehrenglauser", den Autorenpreis für das Lebenswerk, ehrt sie herausragende Persönlichkeiten der deutschen Kriminaliteratur.

Die Schriftstellerin Nina George ist Mitglied im PEN, im Das Syndikat, des Verbands Deutscher Schriftsteller (VS), der Hamburger Autorenvereinigung (HAV), den BücherFrauen, der IACW/AIEP, der int. Vereinigung der Kriminalschriftsteller sowie Lean In.

LOGBUCH

 2. Juli 2019. Trègunc.

20 Jahre


Am 1. Juli 1999 begann offiziell meine selbständige Tätigkeit als freie Journalistin und Autorin. Ich war 25 Jahre alt, seit sieben Jahren im Beruf, hatte eine damalige Chefredakteurin, deren Autorität ich aufgrund ihrer gleichzeitigen relativen Unterleistung ihrer Intelligenz nicht akzeptierte, und folglich die Wahl hatte: will ich mich mein restliches Leben als Redakteurin order irgendwann Ressortleiterin damit herum plagen, dass mir immer eine/r vor der Nase sitzt, dessen Prinzipien, Arbeits(nicht)ethos, Themenauswahl ich nicht teile? Oder will ich wagen, zu scheitern, unvernünftige Entscheidungen zu treffen – aber dann immerhin meine Entscheidungen?

Ich kündigte (oh! welch Wonne!), sorgte bei der Bank, bei der ich damals einen zu teuren Kredit allein für ein Haus zu Zweit abbezahlte (do not ask, Jugendsünde, verliebt, verantwortungsfetischisiert), für leichte Panik, lernte bei meinem Steuerberater Finanzbuchhaltungsablagebelegsordnung und auch, wie man dieses Wort ausspricht ohne unterwegs den Atem zu verlieren, und beherzigte ansonsten den Rat des Vaters: Wer vorher rechnet, rechnet zweimal - was so viel bedeutete wie: hol es erst mal rein, dann kannste es ausgeben, nicht umgekehrt.
Nur ein Kunde behumste mich damals, er schuldet mir immer noch 2500 Mark, die mir damals echt fehlten.

Und am vergangenen Montag hat sich dieser Schritt in einem unbemerktem Jubiläum vollzogen, ich ging zur Friseurin, in den Leclerc, zu Intersport und fuhr durch die sonnen- und windgetränkte, weiche Luft wieder zurück zu unserer cabane am Meer. Kein Grund zum Klagen, nicht wahr?
Ja. Nein. Ja und Nein.
Zwanzig Jahre.

Am Anfang des Jahrtausends erhielt ich für eine Magazinseite bei einem auflagenstarken wöchentlichen Frauenmagazin (umgerechnet) 500 Euro (Ja, das waren gute Zeiten).
Heute bei demselben Magazin, für das ich weiterhin jeden Donnerstag liefere, die Hälfte, aber nur, weil ich es bin, aus alter Verbundenheit wurden mir "nur" 50 % Honorar gekürzt ("Es tut uns wirklich Leid, aber Sie müssen das verstehen, Auflage… Markt… Internet), alle anderen, neuen KollegInnen erhalten 150 Euro. Und ihre Texte werden in mehreren Magazinen ausgewertet, ohne Extra-Entlohnung.
Ich bediene eine Themennische, die außer mir niemand schreibt. Hurra, Herrschaften.

Am Anfang des Jahrtausends wurde die Nutzung meiner Magazintexte auf der Online-Ausgabe der Zeitschriften mit zusätzlich (!) der Hälfte des Printhonorars vergütet und die Rechtevergabe auf 2 Jahre beschränkt.
Heute wird man weder gefragt, noch extra vergütet, und viele Zeitschriften-Online-Auftritte weigern sich auch, einen VG Wort-Zählpixel einzubauen, wo man wenigstens noch mal 25 Euro erhielte nach einem gewissen Zugriff. Wenn meine Texte von den Onlineseiten auf anderen Online-Seiten (Blogs, e-Zines…) unter anderem Namen aber komplett erscheinen und ich die Redaktion bitte, die andere Redaktion darauf hinzuweisen, bleibt es ohne Folgen.

Wenn ich einen Text schreibe, der ausschließlich online erscheint, wird er mit höchstens 150 Euro vergütet, und das betrifft auch Titel wie Stern oder Spiegel. Für den Focus sollten es mal 80 Euro für 9.000 Zeichen sein.
In der Mitte der Nuller-Jahre erhielt ich für eine Kolumne beim Abendblatt 130 Euro. Mein Nachfolger ab 2012 erhielt 0 Euro, denn: es sei ja Werbung für ihn.

Jetzt, in den Zehnerjahren, erhalte ich proportional mehr Anfragen auf "umme"-Arbeit als je zuvor, während meine Arbeit mehr denn je genutzt wird. Ich soll hier und dort kleine Zeitschriften unterstützen mit Artikeln (Weil das Konzept so toll, weil der Etat so klein, weil ich doch die Kultur unterstütze, weil… weil…), aber auch große Magazine, wo man sich schon fragt, was da los ist. Letztes Jahr fragte zum Beispiel das Büchermagazin nach einem originalen, neuen Text, von mir exklusiv für es geschrieben, eine Magazinseite lang, für 0 Euro, denn: es sei ja Werbung, wenn mein Name oder gar ein Buchtitel drunter stehe. Ach, so. Und ich Dulli dachte doch glatt, Werbung ist, wenn mein Verlag grauenhaft viel Geld in die Hand nimmt und Litfaßsäulen mit Blaskapelle und einem Plakat von mir ausstattet.

Anfang der Nullerjahre gab es ein eingescanntes pdf eines meiner Bücher illegal im Netz. Man brauchte eine Viertelstunde, um es herunter zu laden und fand es nur durch Zufall.
Heute findet man alle meine 28 (oder 29?) Bücher problemlos dank Google, hat sie in 90 Sekunden auf dem device, im piekfeinsten Format, auf den Portalen schaltet Google Werbung, lustigerweise auch mal von der Hannoverschen Allgemeinen Versicherung, und seit zwanzig Jahren schert es die nationale wie internationale Politik einen Scheißdreck. Derweil die BITKOM findet, Geräteabgaben seien démodé, es mache ja keiner mehr Kopien und streame „nur“, wozu dafür VG-Wort-Abgabe zahlen? Derweil die Wikimedia findet, was auf online-Seiten der Öffentlich-Rechtlichen von Autorinnen und Autoren wie mir erarbeitet wurde, sei Allgemeingut und daher nicht bei Wiederverwendung erneut zu vergüten?
Wenn mein e-Buch in der Onleihe entliehen wird, erhalte ich 0 Cent für die Leihe. Wenn es wie in den Niederlanden in einer Flat entliehen wurde: 1 Cent. Ich lache. Der Steuerberater nicht.

Anfang der Nullerjahre dachten wir, wir hätten aus der Geschichte gelernt, heute huldigt das TV einem fehlgeleitetem Antipluralisten.

Es hat sich viel in nur 20 Jahren verändert.
Die Kommunikationsweise. Der Ton. Online wie offline. Jeder fühlt sich von allem beleidigt (In Deutschland, in Frankreich habe ich das - noch? - nicht beobachtet).
Aus den braunen Nischen feuert es hinter Nicknames auf alle, die eine Haltung haben. Bedrohungen sind "normal" geworden, ich werde dazu angehalten, dass auch "normal" zu finden und mich damit "abzufinden." Nö. Das ist nicht normal, Leute.

Bücher werden für den Markt schön gleitfähig gemacht, und gleichzeitig schauen Menschen lieber Serien, gerne mal acht Stunden am Stück, und scheren sich nicht ums Buch. Klar, Ausnahmen und so, gibt es; doch die Tendenz ist deutlich.

Ich bin ehrenamtlich Präsidentin eines Dachverbandes mit 160.000 Schreibenden, und investiere mein Geld in Reisen, um an Verhandlungstischen zu sitzen, wo wir sonst verfrühstückt werden, wenn ich nicht dabei sitze und aufpasse, wer für uns und über uns spricht, statt mit uns, ich bezahle Reisen zu Treffen, für wichtigen Austausch, schreibe Papiere, reagiere, höre zu, stelle mich gegen destruktive Absichten, analysiere (Ja, das Budget von AutorInnenverbänden ist immer ein Witz, das muss jedem klar sein. Woher soll die Kohle denn kommen, hm?) -, während den Googlianern der Hintern in der Businesslounge gepudert wird, während sie sich beklagen, wie schwer es ihre Firma hat.

Vor zwanzig Jahren war ich brünett, heute bin ich blond, um mal kurz das Thema zu wechseln.
Ich bin mit einem liebevollen, klugen Mann verheiratet, fürchte mich vor der VÖ eines Buches immer noch wie mit 25, trage ein Stück Titan im Nacken, das mich mitunter so schmerzt, dass ich nicht stehen, nicht liegen, nicht sitzen kann, habe Lachfalten, Zornesfalten, Kummerfalten. Ich liebe meine Falten und ich mag inzwischen meinen Bauch.

ich habe grandiose KollegInnen kennen gelernt, die mir die Welt sind, die das ausmachen, was ich "Leben" nenne, wenn wir die Stunden miteinander verbringen. Redend, streitend, lachend, arbeitend. Miteinander.

Ich habe, mit meiner Schwester, unsere Eltern verloren und sie fehlen mir jeden Tag, manchmal weine ich, manchmal sogar kurz vor einer Lesung, weil ich es scheiße finde, dass ich es ihnen nicht erzählen werden kann, wer ich heute bin, was ich tue, was ich denke, wofür ich eintrete. Ich kann nicht fragen: bin ich da auf dem richtigen Weg oder blöde? Ich kann nicht sagen: ich habe Sorge um die Zukunft, nimm mich mal in den Arm, Papa.

Zwanzig Jahre selbständig. Zwanzig Jahre freie Autorin. Freie Autorin? Wie frei sind wir, Kollegen und Kolleginnen, wenn das Geld weniger wird, die Themen enger, die Monopole stärker, die freie Kultur weiterhin die freie Kultur eigenhändig mit unentgeltlicher Arbeit subventioniert? Wie frei sind wir, wenn sich der Köttelstrom über einen bei Twitteria und So. ergießt, eBookpiraterie demotiviert, der Markt durch Preispolitik und Bestseller-Chasing eine Selbstzensur betreibt, in der die Geldfrage die Themen dirigiert? Gilt übrigens für alle Publikationsformen. Wie frei sind wir in einer Welt, in der Informationsdirigisten entscheiden, was wer wissen und finden soll? Wie frei sind wir, und wie frei können wir es ertragen, zu sein?

Zwanzig Jahre. Ob ich heute in die Selbständigkeit ginge? Mir bliebe nichts anderes übrig, um nicht innerlich irre zu werden. Es wäre absurd schwer, ne ordentliche Marie zu machen. (Marie machen = Geld zu verdienen)

Früher war nicht alles besser, es war anders. Ich mochte den Umgangston von vor 20 Jahren lieber. Ich mochte den Konsens, dass Extremrechte keine Alternative bieten. Ich mag es heute, meine Freunde spüren und lesen zu können, wenn ich den bekloppten Rechner hochfahre, das so verengte und doch öffnende Fenster in die Welt.

Ich mag es, auf der Welt zu sein, auch wenn ich mich mit 45 und, ja, doch, gesettled, besorgter fühle um die gesamte Zukunft, Politik, Demokratie, Beruf, Umgang; ich fürchte die Blindheit und Bequemlichkeit und Angst und Überforderung der meisten Menschen mehr als je zu vor, als mit 25, wo ich nicht mal wusste, was mir der nächste Monat an Einkommen bringt oder eben nicht (Im Auto wohnen war auch dabei, kann ich, ist aber zugegeben eng und traurig).

Ich bin nicht pessimistisch. Ich bin seit 20 Jahren Hochseilartistin. Da ist der Himmel nah, der Abgrund tief.

Vorwärts.


 20. Juni 2019. Berlin.

A Room of my Own


»The purpose of a writer is to keep civilization from destroying itself.« -Albert Camus

Civilization starts with the invention of letters which enabled reading, communion and communication with past generations, with other cultures, nations, ideals.
Flaubert's dictum Read in order to live proposes that books and literature can teach us ethics and the human condition in its private and universal aspects, as well as exemplify the madness and achievements of our own epoch, our principles, of our challenges.
There is no doubt: Society and every Individual need books and their writers. But what do writers need from society?
We as writers have to face more challenges than in the decades before. The rising »Blockbuster Mentality« and the »Bestseller-Chasing« of Publishing Houses narrows the diversity of literature and lowers the average advances for the middle-listed and debutants.
The impact of Amazon on price-dumping, its relentless hunger on more and more percentage, and the fatal idea of presenting an »all-you-can-read-buffet« of Flat rate-Model books has also declined authors’ earnings – as well as the respect for the work in every piece of written work. The ongoing infringement of copyright by E-Book- and Audiobook-Piracy is still ignored by policy; meanwhile, the expectations on writers to work unpaid and »for exposure« grows. A lack of remuneration systems such as PLR and ARR, but more copyright and authors’ right-exceptions even without renumeration, do its part on oppressing writers’ income and life.
But the »money-question« is just one part of the ecosystem of books and writers.
The other parts were evaluated by The Royal Society of Literature, funded by the Authors’ Licensing and Collecting Society (ALCS): »A Room of My Own. What Writers need to work today«, published on Dalloway-Day (19th June). How class, ethnicity, gender play through the writing lives and what do writers themselves say they most need in order to thrive? »A room of my own and space to write«, means support from peers, emotional support, financial and industry promotion and even more aspects. I highly recommend this read.


 24. Mai 2019. Wolfenbüttel.

Meine Autorin


… Ich hörte heute genau zu, wenn Übersetzerinnen und Übersetzer Über „Ihre AutorInnen“ sprachen. Sie benutzten die Formel: „Mein Autor. Meine Autorin.“
Das berührt mich auf eine eigene Weise, denn es schließt eine Wunde. Dazu muss ich anmerken, dass ich mein erstes Buch 1997 veröffentlichte. Ich unterlag zu Anfang der Naivität, der die meisten Autorinnen und Autoren unterliegen; ich dachte, es ginge in der Buchbranche, in der Literatur, um Inhalt, und nur um Inhalt. Irgendwann musste ich feststellen, dass die Buchbranche auch Schweinehälften verkaufen könnte – denn natürlich geht es um den Markt, oft weit mehr als um den Inhalt. Dann vergeblich nach partnerschaftlichen, engen, inhaltsbetonten Beziehungen zu suchen innerhalb dieses Marktes schlägt Wunden.
Und dann ist da auf einmal der Übersetzer, die Übersetzerin. Wir gehen zusammen in einem Kopf spazieren, und es ist nur der Inhalt, der zählt. Wir haben jene Beziehung, die ich mir immer wünschte, und die der Anfang von allem ist – Sie und ich, wir AutorInnen und die ÜbersetzerInnen, wir sind die Quelle, aus dem alles entsteht. Ohne uns: keine Verlage. Kein Buchhandel. Keine Filme, Serien, kein Kino, keine belebten Innenstädte, wir sind der Anfang von allem, wir machen es möglich, die Bildung von Kultur, von Identität, Emotion, Mut, innerer Weite, wir sind Brückenbauerinnen zwischen Welten, Nationen, Zeiten, wir zeigen Alternativen und Versionen anderer LebensentwÜrfe auf, mit uns und unseren Büchern, unseren Inhalten, vermitteln wir Toleranz und Widerspruch, Wissen und GefÜhl, wir bilden den Kopf und das Herz, das RÜckgrat einer freiheitlich und pluralistisch denkenden Gesellschaft, wir sind der Anfang von allem.
Und Sie machen dies möglich, ohne Sie wäre ich nur eine Träumerin, gefangen in meiner Sprache, allein in meinem Kopf. Ich bin Ihre Autorin.
Und dafür danke ich Ihnen.
literaturuebersetzer.de  
Ganze Rede lesen: literaturuebersetzer.de


 Nachts. Frankreich. Immer.

Notiz an mich selbst


1) Planänderungen können befreien. Ändere den Beruf der Hauptfigur in einen anderen, den Du persönlich wirklich faszinierend findest, liebst, der etwas damit zu tun hat, was Dich berührt. Erst als Jean Perdu vom Klavierstimmer zum Buchhändler wurde, bekam das Lavendelzimmer das, was es vorher nicht besaß: Leidenschaft. Schreibst Du einen Krimi, ja, kann es sein, dass Dein Ermittler am liebsten gar kein Ermittler wäre.
Sondern? Und was passiert dann in dem Spannungsfeld von einem, der nur deswegen Polizist geworden ist, weil es da den Führerschein umsonst gab, der aber eigentlich zur See fahren wollte und niemals mehr zurück kehren?

2) Wenn du nicht weißt, wer Deine Figuren sind, schreibe auf, was ihnen mit 5, mit 11, mit 17 geschah. Je zwei bis drei Seiten. Lass sie leiden. Unter ihrer Mutter. Unter den anderen aus der Straße, dem Dorf, der Schule. Lass sie sich verlieben und gedemütigt werden. Höre ihnen zu, wie sie als Kinder und Heranwachsende waren. Da wurden ihnen die Wunden geschlagen, die sie in der Jetztzeit Deines Romanes mit sich herum tragen.
Wenn Dir nichts einfällt, schaue auf Dich selbst. Und wenn Du fertig geweint hast, schreib das zur Sicherheit schon mal auf.

3) Befreie alle "ist wie… erscheint wie… wirkte wie…"-Sätze von der Last, auch nur eine Metapher zu sein, Rhetorik, Wortgeklüngel. "Ihr Herz zerbrach wie ein Stein aus Glas" ist schwächer als z.B. "Ihr Herz, dieser Stein aus Glas und Sehnsucht, zerbrach."(oder was immer auch das Herz ist, was Du verwunden willst, Du Schreibsadist).
„Ist wie" ist ein Zeichen dafür, dass Du noch nicht zu den Bildern und Gefühlen stehst, dass du nur darüber berichtest, es aber nicht wirklich erzählen willst.

4) Pflanze zu Beginn Deines Schreibens etwas ein (Basilikum, Hasch, einen Andre-Rieu-Rosenbusch) und gieße es, pflege es.
Fällt dir was auf? Nur weil Du jeden Tag drauf schaust oder an den Blättern ziehst, wächst keine Blume schneller. Ein Buch zu schreiben geht auch nicht schneller, wenn Du dran ziehst. Manchmal musst du es in Ruhe lassen. Es wird ohne dass Du hinschaust, in Dir wachsen.
Und eines Morgens ist da eine Knospe, und eines Nachts eine Blüte.
Zweifel heißen übrigens auch Hirnläuse. Bekämpfe Sie mit Alkohol. Nein, Scherz. Du weißt genau, welche Zweifel gute Zweifel sind und welche nicht.
Oder nicht?

5) Zweifel. Es gibt die Angstzweifel, und es gibt begründete Zweifel. Angstzweifel sind die typischen Arschgeigen: Wer will das lesen, kann ich überhaupt schreiben, was ist, wenn ich das nie schaffe, nie, nie… Das ist normal. Das gehört zum Jobprofil. Die ganze Welt ist in Panik. Immer.
Handwerkliche Zweifel sind die, auf die Du hören solltest. Es gibt eine Stimme in Dir, die weiß, ob es das richtige ist, was Du da tust.
Wenn Dir die Stimme, das Aas, erst nach 250 Seiten sagt: Lady, es gibt kein richtiges Buch im falschen, schmeiß weg den Mist – tja. Dann lerne von heute an, dieser Stimme schon dann nachzuhorchen, wenn Du 30 oder 80 Seiten hast. Es sei denn, Du und die Stimme, Ihr steht auf so eine 24/7-S/M-Beziehung, das ist dann auch okay.

6) Manchmal muss man schreibend eine Geschichte ausgraben. Denken reicht nicht. Planen ist nice, füllt aber auch nicht Sauerstoff in die Zeilen. Exposés wurden erfunden, um dem Marketing sieben Monate vor Erscheinen oder Abgabe eines Buches eine Idee zu geben, wie sie Dein Cover verhunzen können und Dir einen Titel aufdrücken, der garantiert nichts mit der wahren Message Deiner Story zu tun hat.
Schreib und finde heraus, über was Du "eigentlich" schreiben willst.

7) Schreibe, wenn Du das nicht weißt, Listen.
Auf meiner steht zur Zeit: Liebessorge, Lügen aus Liebe, Sexualität, Fahren ohne Helm, Angst vor dunklen Schatten beim Schwimmen unter Dir, Beziehungen und wie sie uns prägen, sich erkennen im anderen, sich verlaufen im anderen, Versteinerungen, Lust, weibliche Lust, weibliche Lust gedeckelt/befreit/vergessen/unentdeckt …

8) Lenk Dich ab bei Facebook, um Dich zu sammeln und das Gefühl zu haben, irgendetwas geschrieben zu haben, das einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schluss hat. Mach Dich lächerlich, dann hast Du es hinter Dir.

9) Lies ruhig, während Du schreibst. Du wirst Deine Geschichte eh nicht in anderen finden. (Mach Dir also keine Hoffnungen).

10) Schrei Deine Leute und die Welt an, dass alles, was sie tun, sagen, verbrechen, osmotisch in Dich hinein sickert, Dich abhält vom Schreiben, Fühlen, Denken, dass jeder Streit, jede Zurückweisung, jede Banalisierung, Dich raus wirft.
Sie werden es niemals ändern, aber immerhin hast Du es mal gesagt und bist Dir darüber klar geworden, dass ein Großteil Deiner Arbeit darin besteht, die Grenzen zwischen Dir und der Jetztwelt um Dich herum aufrecht zu erhalten, um dahinter zu schreiben, ohne dass Trump, Bomben, die Melancholie Deiner Lieben, der Kontoauszug, die AfD, Dein Schmerz im unteren Rücken, Deine kranke Mutter, Deine Angst, dass dieser kleine Fleck am Arm doch etwas bedeuten könnte … ohne dass all das Dich verstummen lässt.

Du leistest Großes. Denn was Du hinter dieser Welt erschaffst, wird eines Tages Fluchtort für jene sein, die ebenfalls aus ihrer Jetztwelt fliehen wollen.

Termine

TERMINE 2019

 
  European Writers' Council  
11.11.2019   Berlin Konferenz der Initiative Urheberrecht, Akademie der Künste
08.-10.11.2019   Berlin Konferenz Netzwerk Autorenrechte
04.-08.11.2019   Edinburgh IFRRO Meeting  
30.10.2019   Leer
SparkassenForum
Krimi-Gala: Küsten, Katzen, Keltenfluch – Wie viel Welt passt in ein Buch?
Lesungen, Anekdoten und Diskussion rund um den Krimi. Mit Nina George, Margarete von Schwarzkopf und Jens J. Kramer
www.krimitage.de
    European Writers' Council  
20.-23.10.2019   Genf WIPO, SCCR-Meeting  
    FRANKFURTER BUCHMESSE
18.10.2019 14:30-15:00 Uhr Droemer Knaur,
Halle 3.1, E89
SIGNIER(HALBE)STUNDE mit Nina George und SÜDLICHTER
18.10.2019 14:00-14:30 Uhr Droemer Knaur,
Halle 3.1, E89, Rotunde
Interview - Volker Stephan im Gespräch mit Nina George
18.10.2019 12:00-13:00 Uhr Frankfurt Authors Stage
(Halle 3.0 K15)
Moderation - Verbrechen kennt keine Grenzen – oder doch?
Die Welt im Spiegel des Kriminalromans. Eine Kontroverse. Warum lesen Deutsche so gern Regional- und Kochkrimis, aber ungern russische oder lateinamerikanische Real-Balladen ohne touristische Folklore? Darüber diskutieren die Schriftsteller Jim Madison Davis (USA), Nikita Filatov (Russland) und Jens J. Kramer (Deutschland), moderiert von EWC-Präsidentin Nina George. https://www.buchmesse.de/veranstaltungen/verbrechen-kennt-keine-grenzen-oder-doch
16.10.2019 16:00-17:00 Uhr Halle 4.1, Wand F36 Welcome Note - Das Buchorchester: Ausstellungseröffnung auf der Frankfurter Buchmesse 2019
Sichtbarkeit und Wertschätzung für die zahlreichen Büchermacherinnen hinter dem Buch. Nina George eröffnet die Ausstellung „Das Buchorchester“ auf der Frankfurter Buchmesse am Messemittwoch um 16-17 Uhr in Halle 4.1, Wand F36, zwischen den Ständen der Bücherfrauen (Stand F40) und des AVIVA Verlags. www.buchorchester.de
16.10.2019 13:30 -14:00 Uhr Frankfurt Authors Stage
(Halle 3.0 K15)
Panel - Bestseller verzweifelt gesucht: Hauptsache, die Zahlen stimmen?
Der Buchmarkt am finanziellen Tropf von Hyperbestsellern: Das Ende der schriftstellerische Vielfalt? Panel und Diskussion mit Nina George, Janet Clark und Hans-Peter Übleis, ehemaliger Verleger Droemer Knaur Verlag www.buchmesse.de/veranstaltungen
02.10.2019   BOZAR Brussel Europe Union Literature Prize  
  European Writers' Council  
01.-03.10.2019   Brüssel Verleihung des European Union Literature Prize, Bozar
28.09.2019   Deutscher Autorentag 2019
Hannover
Keynote von Nina George: "Werde unverwechselbar: mit der eigenen Stimme schreiben" www.schule-des-schreibens.de
  European Writers' Council  
14.-16.09.2019   Prag EWC-Board-Meeting  
13.09.2019   London Authors’ Guild (US), ReformClub
12.09.2019   München VG Wort, AG E-Book  
11.09.2019   Berlin Initiative Urheberrecht  
09.-10.09.2019   Berlin Creative Europe: Französisches Kulturministerium, Französische Botschaft
03.-05.9.2019   Krynica/Polen 04.09.2019: Has Culture Already Become an Industry? Panel mit voraussichtlich: Kristenn Einarsson, Managing Director, Norwegian Publishers Association, Norway, Angela Ferreira, Secretary of State for Culture, Ministry of Culture, Portugal, Darren Henley, CEO, Arts Council England, United Kingdom, Nina George, President of EWC, Brussels/Germany
www.forum-ekonomiczne.pl
13.-16.07.2019
Brasilien

  FLIP Literaturfestival
Internationales Literaturfestival der Peripherien (FLUP) zum Thema “Kunst, Aktion und antikoloniales Denken”.
Zum zweiten Mal zählt die European Union National Institutes for Culture (EUNIC) in Rio de Janeiro zu den Partnern von FLIP::FLUP, welcher zu dem Entstehungsprozess von FLUP (FLUP Pensa) beiträgt, zu denen das British Council, das Goethe-Institut, das Instituto Cervantes, das Dänische Kulturinstitut, das Institut Français du Brésil und die Alliance Française sowie das Istituto Italiano di Cultura gehören. flip.org.br
13.07.2019 11-13:00 Uhr PARATY FLIP Literaturfestival
Casa Europa
Church Atrium
Politics of Memory and Writings of History (The Future of Museums)
Diskussion mit Nina George (GER) und Joelle Taylor (UK) über den Wert der Erinnerungskultur
www.britishcouncil.org.br
www.flip.org.br/evento
13.07.2019 17-18:00 Uhr PARATY
Casa Europa
Lounge
Signierstunde mit Nina George: O Livro dos sonhos (Record 2019) sowie Katja Petrowskaja und Grada Kilomba.
A autora alemã do best seller ‘A livraria mágica de Paris’ autografa seu novo romance, ‘O livro dos sonhos’. Depois da Flip, Nina visita a capital do Estado, onde participa de clube de leitura e promove noite de autógrafos na Travessa do Leblon, no dia 16. Casa Europa.
www.blogdaeditorarecord.com.br
15.07.2019 16.30–18:00 Uhr RIO DE JANEIRO
Museu de Arte do Rio
FLIP:FLUP Literaturfestival
„Vielfalt ist ein weibliches Wort“
Podiumsdebatte Mit Nina George, Joelle Taylor, Grace Passo, Izabela Pucu
FLIP:FLUP Programm
16.07.2019 19:00 Uhr RIO DE JANEIRO
Livraria da Travessa Bookshop
Shopping Leblon
Buchclub-Diskussion mit Nina George, Das Lavendelzimmer, Signierstunde Das Traumbuch www.travessa.com.br
02./03.06.2019 Riga (Latvia) European Writers Council - Assembly | AGM and Election  
24.05.2019 16.30 Uhr 16. Wolfenbütteler Gespräch der Literaturübersetzerinnen und -übersetzer des VdÜ Übersetzen ist nichts für Feiglinge. Auftakt-Vortrag von Nina George www.literaturuebersetzer.de
16.05.2019 19.00 Uhr Duisburg, Kulturkirche Liebfrauen LESUNG aus DAS TRAUMBUCH bz-duisburg.de
11.05.2019 12.-14.00 Uhr PEN-Tagung 2019 Moderation des PEN-Forum (BarCamp), Rathaus Chemnitz,(Für Mitglieder und FörderkreisfreundInnen) www.pen-deutschland.de
10.05.2019 18.00 Uhr PEN-Tagung 2019 Vielfalt statt Einfalt: W.Ortkundgebung des PEN-Zentrums Deutschland Chemnitz, Theaterplatz, u.a. mit Nina George, Josef Haslinger, Roswitha Quadflieg, Gabriela Jaskulla, Leander Sukov www.pen-deutschland.de
08.05.2019   PEN-Tagung 2019 Lesen gegen das Vergessen: Texte von Oleg Sentzow (mit Nina George, Carlos Collado Seidel, Ralf Nestmayer) Buchhandlung Lessing und Kompanie, Chemnitz, im Rahmen der PEN-Tagung 2019 www.pen-deutschland.de
12.04.2019 19.00 Uhr Criminale 2019 Parlamentarischer Abend: KI und Buchbranche – Impulsvortrag von Nina George, Forum M, Aachen www.die-criminale.de
11.04.2019 14.30-16.00 Uhr Criminale 2019 Erste Hilfe für Verlagsverträge - Workshop mit Nina George www.die-criminale.de
05.04.2019 19.00 Uhr 66687 Wadern Buchhandhandlung Bücherhütte, c/o Lichtspiele Wadern, Oberstr. 10 www.buecherhuette-wadern.de
28.03.2019 19.00 Uhr 37688 Beverungen Buchhandlung Lesbar
Weserstr. 7
www.lesbar-beverungen.de
21.03.2019 10.15-12.00 Uhr Leipziger Buchmesse CCL, Saal 2
Extrem(e) gut debattieren
Schwarz oder weiß? Gut oder böse? Auf welcher Seite sehen wir uns? Wer sind die, wer sind wir? Diskussion zur Debattenkultur im Öffentlichen Raum auf Initiative des Berufsverbands Information Bibliothek und der Frankfurter Buchmesse. Es diskutieren der Hauptgeschäftsführer Börsenverein des Deutschen Buchhandels Alexander Skipis, Philip Husemann, Geschäftsführer von Die Offene Gesellschaft, die Schriftstellerin Nina George vom PEN-Zentrum Deutschland und Tom Becker von der TH Köln #bibtag19 Diskussionsleiter/in: Katja Boehne, Frankfurter Buchmesse.
www.professionalabstracts.com/bid2019/iplanner
21.03.2019 16.00-17.00 Uhr Leipziger Buchmesse Leseinsel Religion, Halle 3, Stand A200
Vom Wert der Werte: Künstliche Intelligenz – wirklich ein Wegweiser?
Was ist Künstliche Intelligenz tatsächlich? Wer denkt da?
Diskussion mit
• Michael Carl Zukunftsforscher
• Nina George, Schriftstellerin
• Eva Leipprand Autorin und Politikerin: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
• Olaf Zimmermann Geschäftsführer Deutscher Kulturrat
Moderation: Regine Möbius, Bundesbeauftragte f. Kunst und Kultur der ver.di
22.03.2019 14.00-15.00 Uhr Leipziger Buchmesse Leseinsel Autorengemeinschaft, Halle 5, Stand D 302
Verleihung der DELIA 2019
Als Nominierte (mit: Die Schönheit der Nacht) nimmt Nina George an der Verleihung der DELIA-Literaturpreise für den besten deutschsprachigen Liebesroman und den besten deutschsprachigen Jugendliebesroman teil.
Die beiden Sieger-Titel werden von DELIA-Präsidentin Andrea Reichart verkündet.
16.02.2019 19.00/20.30 Uhr Aschaffenburg Altes Forstamt vs.verdi.de
    Doppellesung mit Artur Becker und Nina George im Rahmen des VS Kongress 2019 „Literatur unter Strom“. George liest aus „Die Schönheit der Nacht“. Die 30-Minuten-Lesungen werden um 20.30 Uhr wiederholt, das Publikum kann in der Langen Lesenacht des VS zwischen den Orten wechseln. Eintritt frei. Bücher sind vorab bei der Buchhandlung Diekmann erhältlich. Eine Veranstaltung der Stadt Aschaffenburg in Kooperation mit dem VS, der Buchhandlung Diekmann und dem Alten Forstamt.
15.02.2019 18.45 Uhr Aschaffenburg Stadttheater Aschaffenburg vs.verdi.de
    Festakt zum 50-jährigen Jubiläum des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS)
15.02.2019 14.00 Uhr Aschaffenburg Martinushaus vs.verdi.de
    Literatur unter Strom: die Debatte Podiumsdiskussion im Rahmen des VS Kongress 2019


TERMINE 2018

 
HERBST 2018    
     
06. September   Tagung des Kulturrats NRW: Digitale Kultur / Kultur des Digitalen | Düsseldorf
Zur Änderung der Lebensbedingungen von Künstlerinnen und Künstlern in der digitalen Welt
29.-30. September   Seminar: Figurenensembles (ausgebucht) | Düsseldorf
02. Oktober   Mörderische Schwestern - Krimiwoche | Rheinbach | Moderation Ladies Crime Night
Tickets unter www.bonnticket.de
06. Oktober   Mord am Hellweg - Westfälisches Literaturbüro | Unna
10.-14.Oktober   Frankfurter Buchmesse | Frankfurt
06. November   Verleihung des European-Union-Literature-Prize | Wien
26. November   Hamburger Autorenvereinigung | Hamburg
     
Lesereise | "Die Schönheit der Nacht"
09. September   Dresden Dresden (er)lesen  
26. September 19.30 Uhr 34537 Bad Wildungen Buchhandhandlung Buchland
c/o Theater am Bunker
Herzog-Georg-Weg
www.buchland-bw.de/
27. September 19.30 Uhr 51491 Overath
Buchhandlung Bücken,
Hauptstr. 57a
www.buchhandlung-buecken.de
28. September 20.00 Uhr 40489 Düsseldorf
Buchhandlung Lesezeit,
Kaiserwerther Markt 31
www.buchhandlung-lesezeit.de
01. Oktober 19.30 Uhr 50169 Kerpen Buchhandlung Wortreich
Hauptstr. 196
www.buchhandlung-wortreich.de
02. Oktober   Rheinbach Ladies Crime Night  
05. Oktober 19.00 Uhr 14052 Berlin Buchhandlung der divan
Reichsstr. 104
www.divan.de
09. Oktober 19.30 Uhr 63505 Langenselbold Buchhandlung Büchermeer
Schloß Langenselbold
Im Schloßpark 4
63505 Langenselbold
www.buecher-meer.de
16. Oktober 20.00 Uhr 79539 Lörrach Buchhandlung Kastl
Basler Str. 158
www.buchkastl.de
17. Oktober 20.00 Uhr 79379 Müllheim Buchhandlung Büchermeer
Werderstr. 23
www.beidek.de
18. Oktober 20.00 Uhr 79199 Kirchzarten Kirchzartener Bücherstube
Freiburger Str. 6
www.ki-buch.de
19. Oktober 19.00 Uhr 76646 Bruchsal Buchhandlung Carolin Wolf
c/o Exil Theater Bruchsal,
Am alten Güterbahnhof 12
www.buchhandlung-wolf.de
24. Oktober 19.30 Uhr 32791 Lage Volkshochschule Lippe-West, Lange Str. 124 www.vhs-lw.de
25. Oktober 19.30 Uhr 48167 Münster Buchhandlung Buchfink
Münsterstr. 11
www.buchfink-buchhandlung.de
26. Oktober 19.00 Uhr 46045 Oberhausen Literaturhaus Oberhausen
Marktstr.146
www.literaturhaus-oberhausen.de
07. November 19.00 Uhr 10319 Berlin Bodo-Uhse-Bibliothek
Erich-Kurz-Str. 9
 
09. November 19.30 Uhr 98574 Schmalkalden Buchhandlung Lesezeichen, c/o Kunsthaus am Markt , Altmarkt 8 www.lesezeichen-schmalkalden.de
26. November 19.30 Uhr 20355 Hamburg Hamburger Autorenvereinigung, c/o Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12 (Kleiner Saal, Raum 303) www.hh-av.de
27. November 19.30 Uhr 24340 Eckernförde Buchhandlung am Gänsemarkt
Gänsemarkt 5
www.buchgaensemarkt.com
28. November 20.00 Uhr 22926 Ahrensburg Buchhandlung Stojan
Kulturzentrum Marstall
Lübecker Str.8
22926 Ahrensburg
www.buecher-lesen.de
30. November 19.30 Uhr 93049 Regensburg Buchhandlung Röhrl
Franz-von-Taxis-Ring 53
www.buecherwurm.net
09. Dezember 18.00 Uhr 22391 Hamburg Kulturkreis Torhaus, c/o Torhaus Wellingsbüttel, Wellingsbüttler Weg 75 b www.kulturkreis-torhaus.de
     
FRÜHJAHR 2018  
     
17.-20. April PEN International Women Writers Committee | Bled/Slovenien
20. April   6. Kulturpolitische Jahrestagung Friedrich-Ebert-Stiftung | www.fes.de
26.-29. April   PEN-Tagung in Göttingen | 27.4.2018: das BarCamp der PEN-Mitgleiderversammlung, Leitung Nina George (nur für Mitglieder)
2.-6. Mai   CRIMINALE 2018 in Halle (Saale) | 3.5.2018: Nina George liest Estelle Surbranche | www.die-criminale.de
04. Mai   Thalia Buchhandlung, Halle, 16 Uhr / Nina George signiert Die Schönheit der Nacht | www.thalia.de
04. Mai   Parlamentarischer Abend (Geschlossene Veranstaltung) | VS-Bundesvorstandsmitglied Nina George spricht zu den gesetzlichen Herausforderungen für die digitale Buchbranche
05. Mai   Tango-Argentino-Einsteigerkurs, exklusiv für Syndikatsmitglieder, mit dem Europameister 2014 im Tango Argentino, Nikita Gerdt, und Nina George, Tanzschule Nino Bien, Halle (geschlossene Veranstaltung)
08. Mai   Libri Campus / Abschlussrede | Bad Hersfeld | www.boersenblatt.net/libri.campus_2018
15. Mai   Libri Campus / Abschlussrede | Bad Hersfeld | www.boersenblatt.net/libri.campus_2018
18. Mai   Libri Campus / Abschlussrede | Bad Hersfeld | www.boersenblatt.net/libri.campus_2018
29. Mai   Leipzig, Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Mal eben die Welt retten. Von der Notwendigkeit mutiger Autorinnen, Verleger und Buchhändlerinnen. Rede zur Jahreshauptversammlung, anschließend Lesung aus Die Schönheit der Nacht ( nur für Mitglieder) | www.boersenverein-sasathue.de
 
Lesereise | "Die Schönheit der Nacht"
09. Mai 20.00 Uhr Koblenz
Buchhandlung Reuffel - Buchpremiere
Löhrstr. 92
56068 Koblenz
www.reuffel.de
17. Mai 20.15 Uhr Braunschweig
Buchhandlung Graff
Sack 15
38100 Braunschweig
www.graff.de
23. Mai 19.00 Uhr Groß-Gerau
Buchhandlung Calliebe
Am Marktplatz 1
64521 Groß-Gerau
www.calliebe.de
24. Mai 19.30 Uhr Hamburg
Bücherstube am Krohnstieg
Tangstedter Landstr. 53
22415 Hamburg
Bücherstuben-hamburg.buchhandlung.de
25. Mai 20.00 Uhr Lüneburg
Lünebuch - Buchhandlung am Markt
Bardowicker Str. 1
21335 Lüneburg
www.luenebuch.de
29. Mai 20.00 Uhr Wilsdruff
Buchhandlung Siegemund
Rittergut Limbach, Kulturscheune
01723 Limbach
www.buecherstube-wilsdruff.de
30. Mai 19.30 Uhr Görlitz
Comenius-Buchhandlung GmbH
Steinstr. 15
02826 Görlitz
www.comeniusbuchhandlung-goerlitz.de
31. Mai 20.00 Uhr Erfurt
Buchhandlung Peterknecht
Anger 28
99084 Erfurt
www.peterknecht.de
05. Juni 19.30 Uhr Reutlingen
Buchhandlung Osiander
Wilhelmstr. 64
72764 Reutlingen
www.osiander.de
06. Juni 20.00 Uhr Heilbronn
Buchhandlung Osiander
Fleiner Str. 3
74072 Heilbronn
www.osiander.de
     

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